Noch freie Zeiten für Helfer

Heinz, Hort und Heimatverein

Das Eingangstor im Fachwerk-Stil ist noch nicht ganz fertig.
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Das Eingangstor im Fachwerk-Stil ist noch nicht ganz fertig.

Bahrenborstel - Nun aber Endspurt: Wer noch freie Kapazitäten tagsüber und am Abend hat und nicht weiß, wohin mit sich – wie wär's dann als Helfer beim Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2014 in Bahrenborstel? Vom 2. bis 10. August dreht sich alles um das „Dorf im Dorf“. Besucher sind täglich gern gesehen auf dem Gelände, denn es gibt täglich viel zu erleben.

Damit wer helfen möchte auch helfen kann, obwohl noch kleinere Kinder zu versorgen sind, wurde ein Kinderhort eingerichtet: Hier wird professionell auf den Nachwuchs aufgepasst.

Krusen Heinz, 79 Jahre jung, hält derzeit täglich ein Auge auf das Organisationsteam und dessen Arbeit auf dem Gelände hinter seinem Haus.

Mediengruppe Kreiszeitung

Das Zeltlager 2014 ist das 34. seiner Art im Landkreis Diepholz und das Bahrenborsteler Team freut sich über viel Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Heimatvereine Bahrenborstel und Holzhausen etwa haben zugesagt, sich im Eingangsbereich als Dekorateure zu betätigen. Das große Eingangstor in Fachwerkoptik ist dabei nicht zufällig gewählt, sondern mit Bedacht: „Wir sind hier auf dem Land und zeigen uns so, wie wir sind.“ Fachwerkbauten sieht man immer noch im Ortsbild. Der Weg zum Dorfplatz ist geschmückt, örtliche Gärtner haben Pflanzen gestiftet – der Heimatverein setzt sie passend ins Beet. Den „Bahrenbösseler Maibaum“ haben die Heimatpfleger bereits aufgestellt (wir berichteten). Er bildet den Mittelpunkt des Dorfplatzes, ist weithin sichtbar.

Wie groß kann das Zeltlager eigentlich noch werden? Etwa 2000 Personen wird es in diesem Jahr beherbergen. Tagesgäste nicht eingerechnet. Ist es bald nicht mehr finanzierbar? Tatsächlich möchte sich jeder Ausrichter so gut wie möglich präsentieren – ist dazu aber immer mehr an teurem Spektakel notwendig? Die Sponsorensuche, das gibt Cheforganisator Detlef Nuttelmann unumwunden zu, ist gerade im ländlichen Raum nicht einfach. Doch ohne Sponsoren geht es nicht.

Übrigens kann man sich für diverse Arbeitseinsätze zwischen Crêpes und Spülmobil auch noch kurz vor dem Zeltlager im Personalbüro melden.

sis

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