Schüler entzünden Leuchten an Kriegsgräbern

Lichter als Symbol für den Frieden

Bassum - BASSUM (al) · 30 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen der Bassumer Realschule zündeten gestern zusammen mit ihrem Lehrer Ralf Borowsky an den 65 Kriegsgräbern auf dem Bassumer Friedhof Grableuchten an, als Mahnmal für den Frieden.

Mit dieser Aktion möchten die Schülerinnen und Schüler ein Zeichen gegen Krieg und für den Frieden setzen. „Und wir möchten zeigen, dass die Opfer nicht vergessen sind“, begründeten Bea Lukaschweski und Denez Ersöz ihre Teilnahme. Sie waren, wie alle anderen auch, freiwillig auf dem Friedhof – und das trotz eisiger Temperaturen.

„Es ist auch für Angehörige schön zu wissen, dass ihre Lieben nicht vergessen sind“, meint Anna-Dea Husmann. Sie ist bereits zum wiederholten Male dabei. Borowsky lädt seit elf Jahren seine Schüler ein, sich an der Aktion zu beteiligen. Für ihn hat das Entzünden der Grableuchten noch eine weitere Bedeutung. „Das Licht ist im religiösen Sinn ein Zeichen für Christus und das Symbol für das ewige Leben“, so der Lehrer.

Im Anschluss an die Aktion lud er im Namen des Volksbundes die Mädchen und Jungen zu einem warmen Getränk ein.

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