Einweihung von Geschäftshaus und Parkplatz / Verkaufsoffener Sonntag

„In Lemförde tut sich was“

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Das neue Geschäftshaus wird eingeweiht. ·

Lemförde - „In Lemförde tut sich was, das ist sehr erfreulich“, sagte gestern Dietmar Emshoff, neuer Vorsitzender der LemFörderer mit Blick auf die Veranstaltungen an diesem Wochenende. Gefeiert werden die Fertigstellung des neuen Geschäftshauses Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße, zudem wird der erweiterte Parkplatz der Firma Grotemeier eingeweiht.

„Nicht zu vergessen ist der verkaufsoffene Sonntag, an dem unsere Geschäfte von 13 bis 18 Uhr hoffentlich viele Kunden begrüßen können“, ergänzte Emshoff. Die dürften sich auf besondere Angebote und Überraschungen freuen. Probleme, die Mitgliedsbetriebe zum Mitmachen zu bewegen, gebe es nicht. Erfreut zeigte sich Emshoff, dass an diesem Tag auch das Diepholzer Kreisblatt mit einem Stand auf dem Parkplatz Grotemeier präsent ist.

Zum gemütlichen Plausch in lockerer Atmosphäre bei Bier und Wein treffen sich die Geschäftsleute und Gäste am Sonnabend, 1. September, ab 18 Uhr auf dem Parkplatz Grotemeier. „In solcher Atmosphäre redet es sich oft leichter und ungezwungener und Kontakte werden schneller geknüpft“, ist sich Dietmar Emshoff sicher. Musik wird auch nicht fehlen. Engagiert wurden die heimischen Her(t)zschrittmacher. Diese spielen am Sonnabend ab 18 Uhr sowie am Sonntag ab 15 Uhr.

Aus dem modernen Big-Band-Orchester Musikverein „Altes Amt Lemförde“ heraus gründeten eine handvoll Musiker aus Freude am „Mucke machen“ und zur finanziellen Unterstützung des Vereins Ende der 80er Jahre die Jazz-Dixieland-Band Her(t)zschrittmacher. Aufgrund neuer und veränderter Formation wurde das Repertoire dieser gestandenen Band in der heutigen Zeit auf Evergreens in Richtung Swing, Rock, Soul, Blues und Pop aus den 1920er-Jahren bis ins neue Jahrhundert erweitert.

Zur aktuellen Besetzung gehören Michael Schönemann (Keyboards, Gesang), Karl-Wilhelm Meyerrose (Schlagzeug, Gesang), Hendrik Meyerrose (Gitarre), Lars Mentrup (Saxophon, Klarinette, Trompete, Gesang) und Ulrich Zieske (E-Bass, Banjo).

Verabschieden wollen sich die LemFörderer laut Emshoff von der Organisation größerer Veranstaltungen, „die nur viel Geld kosten. Stattdessen wollen wir mit kleinen ,Nadelstichen‘ arbeiten, bei denen möglichst viele mitmachen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen“, formulierte es der Vorsitzende.

Er ist überzeugt, dass das auch gelingen wird. Die Voraussetzungen seien gut. Exemplarisch nannte er die Ausrichtung eines langen verkaufsoffenen Freitags in der Adventszeit, die Wiederholung der Osteraktion, die gut angenommen worden sei und das Festhalten an der Gesundheitsmesse. · hwb

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