Malerfachmarkt Kramer eröffnet Filiale in Lemförde

„Wir sind erst auf den letzten Drücker fertig geworden“

Die Kinderecke im Malerfachmarkt Kramer wurde gleich eingeweiht. - Fotos: Bechtel

Lemförde - Mit „99 Luftballons“ und vielen mehr im Innen- und Außenbereich beging der Malerfachmarkt Kramer am Sonnabend seine Eröffnung in Lemförde, Pommernstraße 5, mit einem „Tag der offenen Tür“. Dort herrschte den ganzen Tag über ein ständiges Kommen und Gehen, denn etliche Interessierte wollten natürlich wissen: Wie ist alles geworden?

Das brachte Jona Weigel, regionaler Vertriebsleiter der Firma Kurt Weigel aus Cloppenburg, der für den Malerfachmarkt Kramer einer der größten Zulieferer ist, gleich auf den Punkt: „Ich muss sagen, der Laden hat sich sehr verändert. Er ist viel jünger geworden, besser und moderner aufgestellt. Und er ist auch zeitgemäßer geworden.“

„Es hat Spaß gemacht, aber letztendlich haben wir sogar noch ‚Nachtwache‘ geschoben“, erklärte Seniorchefin Elke Kramer lachend. Soll heißen: „Wir sind erst auf den letzten Drücker fertig geworden und haben von Freitag auf Samstag noch bis zwei Uhr eingeräumt.“ Schwierig sei das Kassensystem gewesen, „da alle Artikel eingegeben und teilweise mit Code eingescannt werden mussten. Einige auch manuell“, erläuterte die Geschäftsfrau, die weiß: „Dass das am Anfang sehr viel Zeit und Arbeit kostet.“ Das Nachrüsten sei dagegen ganz einfach.

Im Malerfachmarkt Kramer können Kunden auf rund 350 Quadratmetern zukünftig alles entdecken, was das Herz an Inneneinrichtung begehrt. Wer eine intensive Beratung möchte, kann an den großen Beratungstischen, die Chef Sascha Kramer eigens entwarf und die die Brockumer Tischlerei Rennegarbe in die Tat umsetzte, seinen Wünschen freien Lauf lassen. Ob geschmackvolle Fußböden, dazu die passenden Tapeten – für die baute ebenfalls die Firma Rennegarbe ein exklusives, repräsentatives Regal – und letztendlich noch die zugehörigen Farben: An zwei dieser Beratungstische kann alles geschmacklich und farblich aufeinander abgestimmt werden. Oder wer für seinen Küchentisch noch das passende „Outfit“ sucht, entdeckt wunderschöne, abwaschbare Wachstischdecken in Meterware.

Ein absoluter Blickfang ist eine Betonsitzecke mit vier Sesseln und einem Tisch. Sie wurde von einem Betonwerk aus Bielefeld angeliefert. „So etwas habe ich noch nie gesehen“, schwärmte dann auch eine Besucherin. Was für Elke Kramer unabdingbar war: „Dass eine Kinderecke ins Geschäft kommt.“ Während Papa und Mama also entspannt und in Ruhe für ihr Haus oder ihre Wohnung das Passende aussuchen, kann der Nachwuchs malen, bauen oder verschiedene Bilderbücher bestaunen. - cb

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