SG „Altes Amt Lemförde“ feiert kommende Woche Richtfest

Verwaltungsanbau: Errichtung liegt voll im Zeitplan

Noch dient der Amtshof als Nebenstelle der Samtgemeindeverwaltung. Wenn der Anbau in etwa einem Jahr fertig gestellt und eingeweiht ist, zieht die Verwaltung komplett um. Dann kann das Wörtchen „Nebenstelle“ gestrichen werden. - Foto: Benker

Lemförde - Der Verwaltungsanbau an den Amtshof in Lemförde hat derartige Fortschritte gemacht, dass kommende Woche Richtfest gefeiert werden kann. „Wir liegen voll im Zeitplan“, freute sich Lars Mentrup, Leiter des Bauamtes der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“, im Gespräch mit unserer Zeitung.

Das Wetter in den zurückliegenden Wochen und Monaten habe den am Bau beteiligten Unternehmen „absolut in die Karten gespielt“. Mentrup ist guter Dinge, dass der Bau in Kürze winterdicht ist und mit den Innenarbeiten begonnen werden kann. Er rechnet mit der Fertigstellung – wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt – im Spätsommer 2017. Laut Baumatsleiter liegen die Arbeiten auch im Kostenrahmen. Knapp drei Millionen Euro sind für das Projekt veranschlagt.

„Endlich geht es los“, hatte seinerzeit am 21. November 2015 Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Scheibe beim Spatenstich frohlockt. Gemeinsam mit seinen Stellvertretern Hermann Dannhus und Heiner Richmann sowie Ludwig Wiegmann, Diplom-Ingenieur Oliver Keese und Lars Mentrup vom Bauamt hatte er erste Löcher in die Wiese neben dem Amtshof geschaufelt, bevor der Bagger die weitere Arbeit übernahm.

Ziel des Anbaus ist es, die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter der Verwaltung effizienter zu gestalten. Auch die Bürger der Samtgemeinde sollen profitieren. Der zentrale Standort des Hauses soll unnötige Wege überflüssig machen. Durch Barrierefreiheit können dann auch ältere Mitbürger oder Eltern mit Kinderwagen Behördengänge ohne größere Schwierigkeiten absolvieren.

Einen hässlichen Betonklotz braucht laut Planung niemand zu fürchten. Die Fassade wird sich danach ins Ortsbild einfügen, großzügige Fensterfronten sollen einen Blick vom Haupteingang bis zum Bürgerpark auf der Rückseite des Gebäudes möglich machen. Dies ist bereits deutlich am fast fertigen Rohbau zu erkennen.

hwb

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