Unterzeichnung der neuen Gas-Konzessionsverträge mit RWE in Lemförde

„Alles tun, um Vertrauen nicht zu enttäuschen“

Freudige Gesichter: Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden, Vertreter von RWE und der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ bei der Unterzeichnung der Verträge im Lemförder Rittersaal.
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Freudige Gesichter: Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden, Vertreter von RWE und der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ bei der Unterzeichnung der Verträge im Lemförder Rittersaal.

Lemförde - Langjährige Zusammenarbeit fortsetzen: Die sieben Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ haben am Dienstag im Rittersaal des Amtshofes mit RWE Deutschland neue Gaskonzessionsverträge abgeschlossen. Gemeindedirektor Ewald Spreen und Bernd Böddeling, Finanzvorstand der RWE Deutschland AG, unterzeichnteten gemeinsam mit den Bürgermeistern der Gemeinden Vereinbarungen mit einer Laufzeit bis 2035.

„Zukunft gestalten gehört zu unseren Aufgaben. Eine moderne Gesellschaft erwartet Daseinsvorsorge“, sagte Spreen. Während die Kommune die Bereiche Wasser und Abwasser selber in der Hand habe, werde bei der Gasversorgung mit der RWE als kompetentem Partner zusammengearbeitet, der ein modernes Leitungsnetz vorhalte. „Wir hatten bei der Ausschreibung ein bestimmtes Verfahren einzuhalten“, erinnerte Spreen. RWE sei dabei der einzige Bewerber gewesen. Im April haben die einzelnen Gemeinderäte den Vertragsentwürfen „grünes Licht“ gegeben. „Das wollen wir nun durch unsere Unterschrift festzurren und dokumentieren“, äußerte der Direktor der Mitgliedsgemeinden vor der Unterzeichnung.

RWE-Finanzvorstand Böddeling zeigte sich angetan vom „beeindruckenden Rittersaal“ und dem besonderen Name der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“. „Wir nehmen das Vertrauen ernst und danken dafür“, sagte er.

Daseinsvorsorge sei ein politisch großes Thema. „Das Vertrauen der Kommunen ist Basis für unsere Arbeit. Wir sind froh, so viele Konzessionsverträge abschließen zu dürfen“, sagte Böddeling. RWE werde alles dafür tun, um das Vertrauen nicht zu enttäuschen. Laut Böddeling ist die Strom- und Gasversorgung seit mehr als 100 Jahren das traditionelle Kerngeschäft von RWE.

Die Bürger mit Energie zu versorgen, gehört zu den grundlegenden Interessen einer Kommune. Um dies zu erfüllen, erteilt sie dem Energieversorgungsunternehmen im Rahmen eines Konzessionsvertrages das Recht, öffentliche Straßen, Wege und Plätze zur Legung von Versorgungsleitungen in Anspruch zu nehmen (Wegerecht) und die Energieversorgung in der Kommune vorzunehmen. Das Energieversorgungsunternehmen verpflichtet sich im Gegenzug dazu, eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten und die vertraglich festgelegte Konzessionsabgabe an die Kommune zu zahlen.

Die bestehenden Verträge der Mitgliedsgemeinden mit RWE enden mit Ablauf des 30. April 2015.hkl

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