Typisierungsaktion und Blutspende beim Termin bei der BASF in Lemförde

„Ein sehr gutes Ergebnis“

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Das ehrenamtliche Team des DRK-Ortsvereins „Altes Amt Lemförde“ mit Vorsitzender Monika Meier-Rüffer (3.v.r.) und Eva-Maria Birkhoff aus Thüringen (l.)

Lemförde - „Wir unterstützen das Rote Kreuz mit dieser Aktion gerne, weil wir sagen: Wir haben Platz, wir haben viele Mitarbeiter hier am Standort. Daher bietet sich das an, dass wir die Tore direkt über dem DRK-Zelt öffnen. Und das Thema ‚Gesundheit‘ ist für uns als Firma insgesamt ein wichtiges Thema, wo wir versuchen, zu helfen. Gerade noch mit der Typisierung ist das ein Beitrag, den wir als Firma liefern können“, erklärte Dr. René Lochtman, Geschäftsführer der BASF Polyurethanes Lemförde.

Die Rede ist von der traditionellen Blutspendeaktion auf dem Firmengelände der BASF. Dorthin hatte der DRK-Ortsverein „Altes Amt Lemförde“ auch in diesem Jahr die Mitarbeiter der BASF ebenso wie die Nachbarn und alle Bürger der Region zum Spenden eingeladen. Vor Ort weilten DRK-Vorsitzende Monika Meier-Rüffer, Ehrenvorsitzende Giesela Münkel sowie etliche ehrenamtliche DRK- Helferinnen, der Blutspendedienst Springe und Teamarzt Dr. Rolf Eicher.

Auf Initiative des Unternehmens wurde diesmal der Blutspende-Termin um die Typisierungsaktion der Deutschen Stammzellspender Datei (DSD) ergänzt. „So können Spender gleich zweimal zum Lebensretter werden“, freute sich Lochtman, der von einem akuten Fall in Rinteln gehört hatte. „Durch die Kooperation des DRK-Blutspendedienstes NSTOB mit der DSD ist es möglich, Blut zu spenden und sich gleichzeitig kostenfrei als Stammzellspender registrieren zu lassen. Beide Aktionen werden von BASF in diesem Jahr finanziell unterstützt“, betonte der Geschäftsführer.

„Die DSD arbeitet Hand in Hand mit dem DRK und ist dadurch weltweit verknüpft. Alle Spenderdateien fließen zusammen in das ZKRD, dem Zentralen Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland in Ulm“, erläuterte Eva-Maria Birkhoff aus Thüringen, die bei der DSD ehrenamtlich tätig ist. Weiter ergänzte sie: „Wir sind sehr daran interessiert, möglichst auch junge Menschen zu finden die bereit sind, ihren genetischen Zwilling auf der Erde zu finden. Und der erste Schritt zur Stammzellspende ist die Typisierung.“

An diesem Tag ließen sich 91 Personen typisieren und 80, davon 23 Erstspender, stellten ihren kostbaren Lebenssaft zur Verfügung. , resümierte Monika Meier-Rüffer strahlend. Großzügig unterstützt mit Naturalien hatte den Blutspende-Termin der Neukauf und der Combi Lemförde; für den Kaffee und die Location sorgte die BASF.

cb

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