Richmann: Besuch hätte besser sein können

SPD-Sommerfest diesmal „Zur Eiche“

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Das Duo der „Shamrock-Klaver-Band“ aus Aurich entführte die Besucher mit Live-Musik nach Irland.

Marl - Unter dem Motto „Irish meets Bayerisch“ hatten der SPD-Ortsverein der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ und der Wirt vom Landgasthof „Zur Eiche“, Jochen May, am Sonnabend zum Sommerfest nach Hagewede eingeladen.

Die fünfte Auflage. Und: „Dieses Jahr sind wir nach Hagewede ausgewichen, weil uns Jochen May immer auf dem Amtshofvorplatz unterstützt hat. Der feiert mit seinem bayerischen Gasthof in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen“, verdeutlichte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heiner Richmann, warum man das Sommerfest von Lemförde nach Hagewede „Zur Eiche“ verlegt hatte.

Gestartet wurde am späten Vormittag mit einem zünftigen Frühschoppen, „der gut besucht war“, freute sich Richmann. Für zünftige bayerische Live-Musik sorgte „Der Lipperland-Express“. Traditionell hatte der Ortsverein nachmittags dann zu irischer Musik eingeladen. Hier hatte das ehrenamtliche Vorbereitungsteam die „Shamrock-Klaver-Band“ aus Aurich engagiert. Mit Folk, überlieferten Weisen oder Balladen entführte das Duo die Besucher, die gemütlich unter schattigen Eichen saßen, nach Irland zur grünen Insel.

Nebenbei sorgte ein Flohmarkt auf der grünen Wiese dafür, dass so mancher Besucher ein besonderes Schnäppchen mit nach Hause nehmen konnte. Zu einer abwechslungsreichen Kinderbelustigung luden dagegen Lilli & Lille alias Eva und Frank Kels aus Recke ein. Dort bekam so manches Kind dank prächtiger Schminkfarben und der Kreativität von Lilli ein neues Gesicht. Oder Lille zauberte aus Luftballons die tollsten Figuren. Aktiv werden konnten die Mädchen und Jungen an einem Bautisch mit Klinkersteinen.

Doch auch an das leibliche Wohl hatten die „Macher“ gedacht. Neben Kilkenny vom Fass und irischem Honiglikör konnten sich die Gäste von nah und fern über leckeren Kuchen, den die SPD Frauen gebacken hatten, nebst einer Tasse Kaffee freuen. Wirt Jochen May servierte dazu kulinarische Genüsse aus seiner Küche.

„Der Besuch hätte etwas besser sein können. Und der Flohmarkt ist nicht so gut angenommen worden. Wir hatten den Termin schon sehr früh festgelegt. Deshalb haben wir nicht bedacht, dass heute auch Nacht-Flohmarkt am Dümmer ist“, resümierte Heiner Richmann nach dem Sommerfest.

cb

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