Platz für 32 Einheiten im Lemförder „Leonis-Viertel“

Neues Wohngebiet auf 12000 Quadratmetern

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Das „Leonis-Viertel“ soll gegenüber vom Kinderheim Lemförde entstehen. 32 Wohneinheiten sind geplant.

Lemförde - Mitten in Lemförde, zwischen Hauptstraße, Gartenstraße und Kurze Straße entsteht auf einem circa 12000 Quadratmeter großen Areal ein völlig neuer Wohnbereich: Das „Leonis-Viertel“. Am Montag, 23. November, 19 Uhr, stellen die Initiatoren allen Interessenten und Interessierten im Rittersaal des Amtshofes in Lemförde ihre Pläne für dieses Wohngebiet vor.

„Das innovative Konzept berücksichtigt von Grundstücken für frei bebaubare Einfamilienhäuser, über Reihenhäuser bis hin zu Stadthäusern mit Penthouse-Wohnung, Wohnwünsche für alle Generationen“, erläutert Walter Schmidt, einer der Initiatoren. „Unterschiedliche Wohnungsgrößen, teilweise barrierefrei und mit Fahrstuhl sowie mit und ohne Garten dürften viele Wohnungssuchende ansprechen“, so der heimische Bauunternehmer weiter.

Auch energetisch geht man neue Wege. „Wir werden alle Wohneinheiten, inklusive der Einfamilienhäuser, über eine zentrale Heizungsanlage mit der notwendigen Energie versorgen“, berichtet Rolf Lohmann, Planer aus Kirchdorf, und nennt auch gleich einen wichtigen Vorteil: „So kann der Platz für die individuelle Heizung in Häusern und Wohnungen eingespart oder sinnvoller genutzt werden. Außerdem gibt es Möglichkeiten für Zuschüsse. “

Untergebracht ist die zentrale Heizungsanlage im Herzstück des neuen Viertels: Im Gemeinschaftshaus. „Das ist das Salz in der Suppe unseres Konzeptes“, so Rudolf Aumann – als Bauträger in Lemförde bestens bekannt. „In anderen Wohnprojekten haben wir mit solch einer Gemeinschaftseinrichtung hervorragende Erfahrungen gemacht. Hier trifft man sich, feiert Feste und kann das Wohnzimmer einfach etwas kleiner planen.“

Nachbarn sollen

sich kennenlernen

Beste Voraussetzungen also für eine lebendige Nachbarschaft. Die möchten die Initiatoren aber nicht nur dem Zufall überlassen, sondern bereits in der Planungsphase Voraussetzungen für ein harmonisches Wohnumfeld schaffen. Darum hat man Annette Redeker, Moderatorin für selbstbestimmte Wohnprojekte, gleich mit ins Boot geholt. Die Rahdenerin wird dafür sorgen, dass sich die künftigen Nachbarn bereits vor dem Einzug kennenlernen: „Dabei suchen wir unter anderem nach persönlichen Talenten und Ideen, um die künftige Nachbarschaft mit Leben zu füllen. Das Alles aber auf freiwilliger Basis und ohne Zwang.“ Erste Erfahrungen im nachbarschaftlichen Zusammenspiel können die künftigen Bewohner dann bei der Gestaltung der Innenräume und Außenanlagen des Gemeinschaftshauses sammeln.

Interessenten finden einen Ansprechpartner direkt vor Ort: Harald Schröder, Immobilien-Experte bei der Volksbank, steht für weitere Fragen zur Verfügung. Aber warum „Leonis“? Diese und andere Fragen beantworten die am Konzept des Viertels beteiligten Unternehmen und Personen während des Informationsabends.

cb

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