Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Frauenleiche in Hüde: 33-Jährige durch Schläge auf den Kopf getötet

Ein Polizeiauto.
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Eine leblose Frau ist am Montagabend in Hüde (Lemförde) gefunden worden.

Eine leblose Frau ist am Montagabend in Hüde (Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“) gefunden worden. Am Dienstag wurde das Ergebnis der Obduktion bekannt.

Update vom 25. November: Die in Hüde leblos aufgefundene 33-jährige Frau wurde durch Schläge auf den Hinterkopf getötet. Das habe die Obduktion am Dienstagnachmittag ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Verden am Mittwoch mit. Tatverdächtig ist demnach der 39-jährige Ehemann der Hüderin.

Die Staatsanwaltschaft ermittele wegen des Verdachts des Totschlags, hieß es. Zu den näheren Hintergründen der Tat machte Oberstaatsanwalt Marcus Röske keine Angaben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft habe der zuständige Ermittlungsrichter die Untersuchungshaft des Beschuldigten angeordnet. Auch zum Alter und zur Unterbringung der drei Kinder der Getöteten äußerte sich der Oberstaatsanwalt nicht. Sie seien gut versorgt.

Leichenfund am Trafohäuschen unweit der Düversbrucher Straße

Die 33-Jährige war wie berichtet am späten Montagabend an einem alten Trafohäuschen unweit der Düversbrucher Straße östlich des Evershorsts gefunden worden. Laut Polizei konnte der Notarzt vor Ort nur noch den Tod der Hüderin feststellen. Die Polizei hatte den Auffindeort abgesperrt und bis zum Morgen Spuren gesichert. Das Technische Hilfswerk aus Sulingen hatte die Fundstelle ausgeleuchtet.

Die Polizei bittet Zeugen, die am Montag in der Zeit zwischen 19 und 23 Uhr in Hüde an der Düversbrucher Straße / Einmündung Mecklinge etwas beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Diepholz unter Telefon 05441/9710 entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (mer)

Ursprungsartikel vom 24. November: Polizei und Rettungskräfte wurden am Montagabend zu einer leblos in Hüde liegenden Frau gerufen. Nach dem Eintreffen konnte der Notarzt nur noch den Tod der 33-jährigen Frau aus Hüde feststellen. Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, handelt es sich bei der Frau um eine dreifache Mutter. Der Bereich um den Fundort wurde von der Polizei abgesperrt, die ganze Nacht über wurden Spuren gesichert. Nach Informationen von Kreiszeitung.de befindet sich der Fundort unweit der Düversbrucher Straße östlich des Evershorsts.

Aufgrund der Umstände bestehe der Verdacht eines Tötungsdelikts, teilt die Polizei mit. Die Obduktion der Leiche erfolgte am Dienstag, ein Ergebnis liegt noch nicht vor. Näheres kann derzeit noch nicht mitgeteilt werden. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. (mas)

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