15 Kinder erleben Tag bei Hundefreunden Nord in Brockum im Zuge der „Ferienkiste“ / Urkunden für Teilnehmer

Ein quirliger Nachmittag mit Vierbeinern

Ein echtes Erlebnis war für die Kinder der Tag bei den Hundefreunden Nord in Brockum. Die Spiele mit den Vierbeinern bereiteten großen Spaß.
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Ein echtes Erlebnis war für die Kinder der Tag bei den Hundefreunden Nord in Brockum. Die Spiele mit den Vierbeinern bereiteten großen Spaß.

Brockum - Ein quirliger Nachmittag mit dem besten Freund des Menschen: 15 Kinder tollten nun mit sehr kleinen bis hüfthohen Hunden auf dem Hundeplatz am Moordamm in Brockum der Hundefreunde Nord herum. Die Einladung wurde bereits zum wiederholten Male von den Hundefreunden ausgesprochen und ist fester Programmpunkt im Kalender der „Ferienkiste Altes Amt Lemförde“.

Wer selbst einen eigenen Hund besitzt, durfte ihn mitbringen, die übrigen Kinder machten Bekanntschaft mit den gut erzogenen Vierbeinern der Mitglieder des Vereins. „Wir haben das Mindestalter auf zehn Jahre gesetzt“, erläutert Vorsitzende Ute Schütte und zielt damit auf das richtige Verstehen im Umgang mit den Hunden.

Auf dem Platz wurde es aktiv für Vier- und Zweibeiner, es ging über „Stock und Stein“, über und durch Hindernisse, durch einen Parcours. Doch ebenso Fußarbeit und die Longenbahn gehörten zum Trainings-Spiel.

Trotz der unterschiedlichen Rassen, Größen und Charaktere besticht immer wieder die Ruhe und Gelassenheit, die der Hundeplatz ausstrahlt. Die Kinder wechselten die Hunde, lernten die unterschiedlichen „Typen“ kennen.

„Max“ musste nicht zweimal gesagt werden, dass er Männchen oder die Rolle machen solle, er wusste, danach gibt es Leckerli. Für die elegante Colli-Dame legte ihre Hundeführerin die Stangen besonders hoch zum Sprung. Grazil der Satz, der Lauf.

„Benny“, liebster Kumpel von Mitglied Wilhelm Ahrens, stellte sich tot, damit sein Herrchen die Anatomie am und den Umgang mit einem kranken Tier, das beispielsweise einmal zum Tierarzt muss, erklären konnte. Beim Wettlauf mit einem vollen Becher Wasser in der Hand stieg der Lärmpegel dann doch noch an. Zu schön das Anfeuern der Kinder und Betreuer, der Spaß aller Beteiligten.

Die Spiele mit Hund und Kind wurden zum echten Erlebnis. Vorher hatten die Teilnehmer Informationen zu jedem einzelnen Tier erhalten, Ute Schütte wies in die generell wichtigen Eckdaten zur Hundehaltung ein. „Runter vom Sofa, das ist doch kein Schoßhund“, hieß es, auch die kleinen Rassen, die zurzeit wieder sehr in Mode sind, sollten ihren Spaß am Laufen jaben.

„Man braucht keine Taschen für die Lütten, das ist völlig deplatziert“, so die Meinung der Hundeexperten. Obwohl sie klein und süß seien, wollten die kleinen Rassen genauso laufen, springen, spielen, eben eine sinnvolle Beschäftigung. Nur bei älteren Tieren sei dann später Schonung angesagt.

Als Erinnerung erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde und ganz viel „Süßes“ zur Nervennahrung, denn ein Tier beansprucht Zeit, will versorgt sein und ist ein echter Freund.

sbb

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