Ideen für „Lemförder Sommer“

Vereine und Institutionen beleben Lemförder Runde neu 

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Etwa 30 Vertreter der örtlichen Vereine und Institutionen waren zur Lemförder Runde in den Rittersaal gekommen. 

30 Vereine und Institutionen beteiligten sich an der Neuauflage der Lemförder Runde. Ein Thema: der Lemförder Sommer 2021.

Lemförde - Lange Jahre hatte die Lemförder Runde einen festen Platz im Terminkalender der Vereine und Institutionen. Vor vier Jahren schien das Erfordernis zur Absprache von Veranstaltungen nicht mehr da zu sein. Aber vermisst wurde die Runde offenbar doch. Von mehreren Seiten sei der Wunsch geäußert worden, sie wieder aufleben zu lassen, erläuterte Lemfördes Bürgermeisterin Stephanie Budke-Stambusch am Mittwochabend im Rittersaal, warum sie wieder eine Einladung ausgesprochen hatte. Mit der Resonanz war sie sehr zufrieden. Etwa 30 Vertreter von Vereinen und Institutionen waren gekommen. Ein zentrales Thema war der „Lemförder Sommer“ im nächsten Jahr.

Bei der Zusammenkunft, die wieder jährlich stattfinden soll, geht es nicht allein um die Terminabsprache, betonte die Bürgermeisterin. Die Lemförder Runde soll wieder ein Ort sein, an dem sich diejenigen, die in Lemförde aktiv sind, kennenlernen. „Es ist immer leichter, auf jemanden zuzugehen, wenn man ein Gesicht zu dem Namen hat“, so Budke-Stambusch.

„Wir brauchen Input“

Als Mitglied des etwa zehnköpfigen Kernteams, das den „Lemförder Sommer“ organisiert, nutzte sie die Veranstaltung, um für Unterstützung zu werben. Der Termin für das nächste Sommerfest steht: 9. bis 11. Juli 2021. Der Rest noch nicht. „Wir haben festgestellt, dass das Team zu klein ist“, sagte Budke-Stambusch. Sie wünscht sich nicht nur Unterstützung in Form von Helfern, die ihre Zeit und ihre Muskeln zur Verfügung stellen, sondern auch Ideen. „Wir brauchen Input!“

Denn die ersten drei Sommerfeste seien sehr ähnlich abgelaufen. Einiges habe sich bewährt, anderes nicht. Damit der „Lemförder Sommer“ nicht irgendwann langweilig wird, sollen neue Ideen her. Budke-Stambusch appellierte an die Teilnehmer der Lemförder Runde, diesen Wunsch in ihre Vereine zu tragen.

Der „Lemförder Sommer“ 2019 hatte vor allem für Kinder viel zu bieten. Jetzt sind neue Ideen gefragt.

Es seien aber ausdrücklich nicht nur Vertreter von Vereinen und Institutionen willkommen, im Organisationsteam mitzuarbeiten, sondern alle interessierten Bürger, so Budke-Stambusch. In diesem Jahr werde es vermutlich drei Treffen geben, im nächsten Jahr zwei. „Es ist nicht viel Arbeit, und es sind alles nette Leute“, warb sie um Teilnehmer. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 11. Februar, ab 19 Uhr im Sitzungsraum des Rathauses geplant. Wer nicht mitarbeiten möchte, aber einen Vorschlag für die Gestaltung des Sommerfestes hat, stößt beim Orga-Team ebenfalls auf offene Ohren. Ein Anruf oder eine E-Mail an die Mitglieder oder die Verwaltung genügen.

Einige Lücken haben sich in den vergangenen Jahren im Veranstaltungskalender auf der Homepage der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ aufgetan, weil nicht alle Termine mitgeteilt wurden. Dadurch habe es häufiger Überschneidungen bei Veranstaltungen gegeben. Budke-Stambusch bat darum, alle Termine zu melden. Es sei auch möglich, unter der Rubrik „Veranstaltungen“ selbst Termine einzutragen. Sie würden dann von der Verwaltung geprüft und freigegeben.

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