Von Kunsttherapie bis zu Bewusstseinstechniken

Gesundheitstreff Lemförde auch 2018 mit umfangreichem Programm

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Das ehrenamtliche Team des Gesundheitstreffs Lemförde, Annegret Jaquet-Nitschke (v.l.), Anne Hoppe und Karin Framke, hat für 2018 ein spannendes Programm erstellt.

Lemförde - Rund 80 Besucher, die teilweise von weither angereist waren, konnte das ehrenamtliche Team des Gesundheitstreffs Lemförde 2017 pro Vortrag begrüßen. Jetzt stellten Anne Hoppe, Karin Framke und Annegret Jaquet-Nitschke die neue Vortragsreihe für 2018 vor.

Dort hat jeder wieder Gelegenheit, alternative Heilweisen und Methoden der Gesundheitsförderung praktisch und kompetent kennenzulernen. Jeden zweiten Mittwoch im Monat – außer in der Sommerpause – wird pro Abend ab 19 Uhr bis etwa 20.30 Uhr eine Methode, ihre Anwendung sowie ihre Möglichkeiten und Grenzen vorgestellt.

Los geht es am 10. Januar mit der Diplom-Pädagogin Maike Carls aus Reepsholt im Lemförder Rittersaal. Unter dem Motto „Älterwerden mit Humor“ wird die Referentin Anregungen und Bestätigung für eine humorvolle Art des Alterns und Älterwerdens bieten. „Erkenntnisse aus der Altersforschung sind verknüpft mit denen der Gelotologie, der Wissenschaft des Lachens, und mehren das Wissen, unterstützen darin, mehr Humor zu entwickeln und den eigenen Humor zu pflegen“, sagt Carls. 

Mit Kunst innere Stärken und Ressourcen erkennen

Am 14. Februar werden Katja und Arndt Hünniger, Medium, Bewusstseinstrainer aus Affinghausen zum Thema „Die Stimme in Dir“ im DRK-Haus, Weidendamm 7, in Lemförde referieren. Am 14. März heißt es im Lemförder Rittersaal „Im Farbenmeer nach inneren Schätzen tauchen“. 

Kunsttherapeutin Sonja Grotelüschen-Tschorr aus Ahlhorn wird den Gästen vermitteln, wie die kunsttherapeutische Art die Möglichkeit bietet, auf einfache und verblüffende Weise seine inneren Stärken und Ressourcen zu erkennen. „Der ‚Selbsterkundungs-Tauchgang‘ führt dabei von der Hand übers Herz ins Hirn“, so die Ahlhornerin.

Techniken für alle Lebensbereiche

Am 11. April wird Heilpraktikerin Heike Lehnkering aus Diepholz im Lemförder Rittersaal das Thema „Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter“ aufgreifen. Ein Vortrag mit praktischen Beispielen zur Anwendung bei akuten und chronischen Erkrankungen wie Arthrose, Rheuma, Gicht, unruhige Beine und depressive Verstimmungen. 

Wieder im Rittersaal wird Anna Ostendorf, Begleitende Kinesiologin aus Damme, am 9. Mai zum Thema „Touch for Health – Selbsthilfe für das eigene Gleichgewicht“ referieren. „Bewusstseinstechniken der Neuzeit: Russische Methoden“ bringt Holger Gierth, Mentalcoach und Trainer aus Hannover/Gifhorn, am 13. Juni im Rittersaal auf den Punkt. „Mittels dieser ‚russischen Methoden‘ ist es möglich, die Gesundheit wieder herzustellen, den Körper zu regenerieren und zu verjüngen, Beziehungen zu harmonisieren und finanzielle Situationen zu klären und neu auszurichten“, betont Gierth, der weiter herausstellt, dass diese Methoden von Laien leicht zu erlernen sind und sofort angewendet werden können.

Gesundheit im Fokus

Nach der Sommerpause startet Sabine Wittemeier, Psychographische Typberaterin aus Stemwede-Oppendorf, am 12. September im Rittersaal mit dem Thema „Mit Psychographie sich selbst und andere besser verstehen“. Ziel der Psychographie sei es, so die Oppendorferin, sich selbst und andere besser zu verstehen und die Voraussetzung für einen verständnis- und respektvollen Umgang miteinander zu schaffen. 

„Gesundheitsvorsorge und sinnvolle Lebensgestaltung aus ayurvedischer Sicht“ heißt es am 10. Oktober mit Maria Kolbeck, Ayurveda-Therapeutin aus Damme im Rittersaal. Bärbel Ossowski, Tierärztin aus Bad Essen, stellt am 14. November im Rittersaal „Wasser und Salz – unsere wichtigsten Lebensmittel“ vor. „Es wird eine Reise durch die (Erd)Geschichte, Physik und Chemie“, erklärt die Bad Essenerin. Karen Scholz, Gesundheitspraktikerin, ebenfalls aus Bad Essen, wird das Jahr am 12. Dezember im DRK- Haus unter dem Motto „Ja zum Leben sagen. Wie uns Achtsamkeit hilft, auch schwierige Momente und Krisen als Chancen zu begreifen“ ausklingen lassen.

Anmeldungen zu den Vorträgen nehmen Anne Hoppe, Telefon 05443/8130, Karin Framke, 05443/1074, und Annegret Jaquet-Nitschke, 05443/8947, entgegen. J cb

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