22 Mannschaften ringen um die große Trophäe

„Feuerwehr I“ sichert sich den begehrten Dorfpokal

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Erfolgreich (v.l.): Kevin Hanker, Irmgard Binder, Nils Schierbaum, Karsten Dittmer, Sebastian Korte, Reinhard Korte, Marco Henke, Friedhelm Köper, Fabian Dannhus, Christian Egbert und kniend Erik Langhorst.

Lembruch - Herbstzeit, Herbstwetter – Schützenfeste vorbei und für das nächste Jahr noch in weiter Ferne. Die richtige Zeit, für das Dorfpokalschießen in Lembruch. Die Vorsitzende Irmgard Binder hatte mit den Schießwartinnen und Schießwarten in der Anlage des „Schützenverein Lembruch von 1901“ am Sonntag eine gelungene Veranstaltung organisiert.

22 Mannschaften mit etwa 100 Teilnehmern aus Lembruch waren der Einladung des Schützenvereins gefolgt, sich in der Lembrucher Schießsportanlage in einem Dreikampf aus Schießen, Glücksraddrehen und Darten zu versuchen. Die Wurzeln dieser Veranstaltung reichen etwa 50 Jahre zurück. Die Idee: jeder Teilnehmer hat eine Chance in dem Wettbewerbsmix, auch ohne als versierter Sportschütze Erfolg zu haben. Die Kinder- und Jugendmannschaften griffen zum Lasergewehr, die Erwachsenen klassisch mit dem Kleinkaliber auf 50 Meter.

Die Stimmung war gut und das gesetzte Ziel „Förderung der Dorfgemeinschaft“ schien am Sonntagabend mehr als erreicht. Die Teilnehmer durften dabei in mehreren Mannschaften anzutreten. Durch die Kombination der drei Disziplinen war das Glück entscheidend für ein punktereiches Abschneiden.

Siegerehrung am Abend

Nach einer schnellen und gewissenhaften Auswertung erfolgte am Abend die Siegerehrung. Die Mannschaft der volljährigen Teilnehmer, die den Wanderpokal bis zum nächsten Jahr in ihre Obhut erhielt, war die „Feuerwehr I“ mit 757 Punkten. Die Mannschaft „Hofstaat“ bekam, mit Vorausschau auf das Laternenfest am Freitag, eine hübsche, rote Laterne überreicht.

Die Jugendmannschaft „Real Litätsverlust“ (668 Punkte) nahm den Jugendwanderpokal in Besitz.

Als Tagesbeste mit herausragender Punktzahl erwiesen sich Kevin Hanker (OKF- Gruppe, 178 Punkte), Johanna Raabe (Hofstaat Jugend, 171 Punkte) und Christian Egbert (Feuerwehr II, 169 Punkte). Allen Teilnehmern spendeten die Anwesenden ein dreifaches „Horrido“.

Der Terminkalender des Schützenverein Lembruch ist laut Irmgard Binder für die kommenden vier Wochen prall gefüllt. Am Freitag, 27. Oktober, ist das „Laternengehen“, am Sonntag, 5. November, das diesjährige Abschlussschießen und am Samstag, 25. November, das „Hubertusschießen“ geplant. 

uk

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