Einsatz nach Suizid besonders belastend

Stemshorns stellvertretender Ortsbrandmeister Holt 25 Jahre im Dienst

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Die Feuerwehrleitung gratuliert den beförderten und geehrten Mitgliedern der Feuerwehr Stemshorn (v.l.): Friedrich Tellmann, Friedhelm Dannhus, Burkhard Holt, Thorsten Grönemeyer, Simon Kästner, Stefan Kohnhoff und stellvertretender Gemeindebrandmeister Marco Wellmann.

Stemshorn - „Im Jahr 2018 haben wir einige Tausend ehrenamtliche Stunden für die Sicherheit der Bürger erbracht“, berichtete der stellvertretende Stemshorner Ortsbrandmeister Burkhard Holt in seinem Jahresüberblick während der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Tiemann.

Neben den zahlreichen Stunden für Aus- und Weiterbildung auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene hatten die Feuerwehrleute auch viele Einsätze zu bewältigen. Besonders belastend sei ein Einsatz nach einem Suizid auf der Bundesbahnstrecke gewesen, zu dem die Stemshorner Kameraden gerufen worden seien, berichtet Feuerwehrpressesprecher Michael Schütz.

Eingangs der Versammlung hatte Ortsbrandmeister Thorsten Grönemeyer zahlreiche Gäste aus der Samtgemeinde und dem Landkreis begrüßt, darunter Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Scheibe mit Ordnungsamtsleiter Uwe Allhorn und Bürgermeister Heiner Lindemann mit zahlreichen Gemeinderatsmitgliedern.

Gemeindebrandmeister Friedhelm Dannhus ehrte im Laufe der Versammlung den stellvertretenden Ortsbrandmeister Burkhard Holt für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr. Dannhus lobte dessen Dienste an der Wehrspitze und wünschte ihm weiterhin viel Freude in den Reihen seiner Kameraden. Außerdem beförderte Dannhus Friedrich Tellmann zum ersten Hauptfeuerwehrmann sowie Stefan Kohnhoff und Simon Kästner zum Oberfeuerwehrmann. Als neues Mitglied begrüßten die Stemshorner Stefan Meyer, der aus der Ortsfeuerwehr Brockum übernommen wurde.

Im neu gewählten Kommando ist Sascha Staschull Gruppenführer, Friedrich Tellmann Schriftführer, Volker Rössler Kassierer und Simon Kästner Atemschutzgerätwart. Rene Monning als Maschinist, Jörn Hensel als Gerätewart und Arnold Kohnhoff als Sicherheitsbeauftragter wurden in Abwesenheit ebenfalls einstimmig gewählt.

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