DRK-Ortsverein Lemförde begeistert von Blutspende in den neuen Räumen

Die Atmosphäre im Amtshof gefällt

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Unentwegt sorgten diese DRK-Helferinnen in der Amtshofküche dafür, dass das Büfett immer wieder aufgefüllt werden konnte.

Lemförde - „Zum ersten Mal im Amtshof! Wir sind alle ganz begeistert von dem Ambiente, es ist so eine schöne Umgebung“, schwärmte Monika Meier-Rüffer, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins „Altes Amt Lemförde“, die sich sichtbar freute, dass der jüngste Blutspendetermin in einem neuen „Spendelokal“ erfolgte. „Der Rittersaal ist für die Spender schöner“, meinte die DRK-Vorsitzende. Hier hatte Marc Wagner, Mitarbeiter der Samtgemeinde, dafür gesorgt, dass der Saal mit einem PVC-Fußboden ausgelegt wurde, um den Parkettboden zu schonen. „Er hat uns auch beim Umräumen und dem Hinstellen der Tische im Foyer geholfen“, lobte Meier-Rüffer die tatkräftige Unterstützung des Hausmeisters. Im Foyer hatte das DRK-Team ein Büfett aufgebaut, damit sich alle nach dem Blut spenden stärken konnten. „Man weiß gar nicht, was man nehmen soll, alles sieht so lecker aus“, anerkannte eine Spenderin die Vielfalt des Büfetts. Sie zählte am Dienstag zu den insgesamt 126 Spendern – davon acht Erstspender – (zum Vergleich: im April 2014 waren es 110 Spender und sieben Erstspender).

Damit das Büfett stets einladend aussah, saßen einige Helferinnen in der Amtshofküche, die unentwegt Brote belegten und dekorierten.

Vor Ort weilten der Blutspendedienst Springe sowie Teamarzt Dr. Hans-Hendrik Cölle aus Burgdorf, der letztendlich entschied, ob die Damen und Herren spenden durften oder nicht. „Das ist wunderbar, dass hier der Arzt einen Extraraum hat, damit die Intimsphäre gewahrt bleibt“, zeigte sich Meier-Rüffer auch davon begeistert. Ihr standen an diesem Tag 13 Helferinnen vom DRK-Ortsverein Lemförde zur Seite.

Gut angenommen wurde zudem die Kinderbetreuung. In einer kleinen Ecke des Rittersaals spielte Astrid Brinkmeyer, Erzieherin im Lemförder DRK-Kindergarten „Schatzinsel“, mit den Kleinen.

„Unser Dank gilt der Lemförder Orchideenzucht, die jedes Mal für einen fantastischen Tischschmuck sorgt. Das ist immer ein besonderes Highlight“, betonte die Vorsitzende, deren besonderer Dank der Samtgemeinde für die Überlassung des Amtshofes gilt. „Allen gefiel die Atmosphäre im Amtshof. Auch die Helferinnen hatten schnell die neuen Arbeitsbedingungen umgesetzt und die Abläufe entsprechend geändert“, zog Meier-Rüffer ein überaus positives Resümee.

cb

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