Viele Ruderer unterwegs

Beste Wetterbedingungen bei Dümmermeilen-Regatta

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Abteilungsleiter Heino Dunau gratulierte zusammen mit der stellvertretenden Abteilungsleiterin Christiane Biskup und Regattaleiter Michael Meyer (von rechts) den Ruderern vom Oldenburger Ruderverein ORVO zu den meisten Vereinskilometern bei der Dümmermeilen-Regatta.

Lembruch/Diepholz – Besser hätte es nicht laufen können für die Teilnehmer der Dümmermeilen-Regatta. Bei besten Bedingungen drehten wieder zahlreiche Ruderer ihre Runden auf dem See. Das Wetter hatte mitgespielt: Wenig Wind und Sonne machten die Regatta für die Ruderer zum Vergnügen. Nur der Wasserstand bereitete den Organisatoren um Michael Meyer Sorgen.

Statt des gewohnten Rundkurses rund um den See, führte die Strecke auf einem L-förmigen Kurs von Lembruch über Dümmerlohausen zum Hunteeinfluss und wieder zurück. Und eine weitere Sache trübte die Stimmung der Organisatoren der Ruderabteilung der SG Diepholz etwas: die Beteiligung. In den vergangenen Jahren waren knapp zwanzig Boot unterwegs, in diesem Jahr waren es nur acht. Man wolle aber dem bisherigen Konzept treu bleiben, erklärte Abteilungsleiter Heino Dunau. „Die Dümmermeilen-Regatta ist ein idealer Einstieg in das Langstreckenrudern.“

In fünf Wertungsklassen konnten die Mannschaften Pokale „errudern“. Die schnellste dritte Runde legte der Vierer des WSV Rinteln mit einer Rundenzeit von 1:09:12 vor, gefolgt von zwei Oldenburger Vierern. „Das war richtig spannend. Die ersten drei Plätze waren nur knapp 90 Sekunden auseinander“, sagte Dunau bei der Siegerehrung.

Die meisten Runden im Zweier machte die Renngemeinschaft aus Bodenwerder und Kleve mit fünf Runden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten der Zweier vom Ruderverein Albis Colonia Meißen und der Diepholzer Jugendzweier. Bei den Vierern mit den meisten Runden belegten zwei Boote des Oldenburger Rudervereins ORVO mit sechs und fünf Runden, gefolgt vom Vierer des WSV Rinteln.

Der U19-Wanderpokal blieb wie schon im vergangenen Jahr bei den Diepholzer Ruderern, vertreten durch Tim Weichert, Lars Kahl und Tristan Schumacher. Mit 1 425 Kilometern siegte der ORVO, der mit vier Booten und insgesamt 20 Ruderern an der Regatta teilnahm, in der Kategorie der meisten Vereinskilometer. Auf dem zweiten Platz landete die Mannschaft des WSV Rinteln, und Platz drei belegten die Ruderer von Albis Colonia Meißen.

lb

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