CDU „Altes Amt Lemförde“ dankt Mitgliedern für langjährige Treue

Bald Bewerber ansprechen

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Ausgezeichnet (v.l.): Rüdiger Grotemeier, Axel Knoerig, MdB, Hermann Dannhus, Ursula Tiemannund Friedrich Möhlenpage. Georg Hafer fehlt auf dem Bild.

Hüde - Für langjährige Mitgliedschaft in der CDU zeichnete der CDU-Kreisvorsitzende und Mitglied des Bundestages, Axel Knoerig, in der Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbandes „Altes Amt Lemförde“ einige Mitglieder aus.

Für 40-jährige Treue zur CDU wurden Hermann Dannhus aus Lembruch, Rüdiger Grotemeier aus Lemförde, Georg Hafer aus Hüde und Friedrich Möhlenpage aus Marl im Strandhaus Hüde ausgezeichnet. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Ursula Tiemann aus Stemshorn geehrt. Alle Jubilare erhielten eine Treuenadel und eine Urkunde.

In seinem Jahresbericht erinnerte Vorsitzender Hermann Dannhus an die zurückliegenden Verbandsaktivitäten wie Radtour und Teilnahme am Lemförder Lichterzauber sowie den traditionellen Doppelkopfabend in Brockum.

Aktuelle Themen sind zurzeit die Erweiterung des Rathauses (Amtshofanbau) und die offizielle Einweihung des Bürgerparks während des Lemförder Sommerfestes am 10. Juli und des Entenfanges In Lembruch am 27. Juni.

„Ferner müssen wir bald die Bewerber für die Kommunalwahl ansprechen, um rechtzeitig die Wahllisten aufzustellen“, formulierte Hermann Dannhus. Durch niedrige Geburtenzahlen müsse die Partei über den Erhalt der Schulen in Lemförde nachdenken. In der Grundschule werde eine Mensa eingerichtet, um den Ganztagsschülern die Esseneinnahme zu ermöglichen. Auf die Wasserqualität im Dümmer solle vermehrt geachtet werden, um kein Badeverbot durch toxische Algen zu bekommen.

Die Kletterpyramide werde zurzeit am Strand in Lembruch aufgestellt und anschließend sei die Wasserspielanlage an der Reihe.

Der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig berichtete aus Berlin unter anderem über Mindestlohn, Flüchtlingspolitik und Fracking. Bürokratische Hürden in der Aufzeichnungspflicht beim Mindestlohn seien noch verbesserungswürdig. In der Flüchtlingspolitik müsse auch unterschieden werden, ob die Asylanträge berechtigt seien und dass in der Konsequenz nur die Asylsuchenden und nicht sämtliche Flüchtlinge an die Kommunen weitergeleitet werden sollen.

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