Hundertschaften der Polizei aus verschiedenen Landkreisen halten zeitgleich in Weyhe zwei Demos auseinander

Kundgebung vor fast menschenleerem Parkplatz

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80 „Die Rechte“-Anhänger demonstrieren auf dem Rathaus-Parkplatz. Anwohner bleiben daheim. ·

Weyhe - Von Sigi Schritt. Ein Großaufgebot der Polizei hat am Sonnabend dafür gesorgt, dass das Pulverfass, auf dem die Gemeinde Weyhe saß, nicht explodierte.

Hundertschaften aus Osnabrück, Hannover, Oldenburg, Vechta und Delmenhorst samt Hundeführer aus Verden sowie die Bahnpolizei sicherten den störungsfreien Ablauf von zwei Demonstrationen zur gleichen Zeit und bildeten einen großzügigen räumlichen Puffer. Gegen die rund 1 000 Bürger und Vertreter aller Ratsparteien, die auf dem Bahnhofsplatz für eine bunte Gemeinde warben, wirkten die laut Polizei 80 Anhänger der zweiten Demo, die der rechtsextremistischen Partei „Die Rechte“, eher verloren. Deren Anhänger reisten kurz vor 12 Uhr mit der Bahn an und fuhren um 15.15 Uhr vom Kirchweyher Bahnhof wieder ab. In der Zeit dazwischen hatten die Sicherheitskräfte stets ein waches Auge auf die Demonstranten aus Nordrhein-Westfalen und Bremen. Die Polizisten begleiteten den Tross auf einem von der Weyher Ordnungsbehörde festgelegten, eineinhalb Kilometer langen Rundkurs mit dem Rathaus als Zwischenstation. Hauptredner Christian Worch kündigte an, weitere drei Mal in Weyhe demonstrieren zu wollen. Dem entgegnete später der Weyher Einsatz- und Streifendienstleiter Johann-Dieter Oldenburg: „Wir werden drauf vorbereitet sein.“

1000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt

„Es ist widerlich, dass diese Demonstranten den tragischen Tod von Daniel S. zynisch ausnutzen, um ihr braunes Süppchen zu kochen“, sagte Studienrat Ralf Beduhn, Mitglied des Runden Tisches gegen rechts und für Toleranz. Er war einer der wenigen Beobachter. Beduhn wunderte sich, weshalb die zweite Rednerin, Ursula Haverbeck, überhaupt auftreten durfte: „Sie hat an anderen Orten Redeverbot. Denn diese ältere Dame mit dem braunen Rock ist eine wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin aus Vlotho.“ Sie war unter den rechten Demonstranten nicht die einzige weibliche Person. Unter anderem fiel ein Mädchen mit roten Haaren und bunten Socken auf. „Der Anteil der Mädchen in der rechten Szene wächst und trägt zur deren Stabilisierung bei“, sagte Beduhn. Auch der Weyher Unternehmer Martin Weniger schaute sich als Präsident des Lions Clubs Bremer Süden die Kundgebung am Rathaus an. Für ihn war es erfreulich zu sehen, dass die Anzahl der Anhänger nicht so hoch ist, wie die Darstellungen im Internet vermeintlich glauben machten.

Der FDP-Landtagsabgeordnete und Gemeinderatsmitglied Marco Genthe sagte, dass diese Demonstranten den Rechtsstaat abschaffen wollen, gleichzeitig aber die Mittel des Rechtsstaates ausschöpften. „Ich bin überzeugt, dass unsere Demokratie stark genug ist, auszuhalten“, so Genthe.

Im Anschluss an die Kundgebung setzte sich der Tross in Richtung Wohngebiet in Bewegung – flankiert von zahlreichen Sicherheitskräften und Polizeiautos. Lautes Gebrüll der rechten Demonstranten verschreckte nur einige Katzen auf den sonst menschenleeren Straßen. Eine Anwohner in der Straße „Am weißen Moor“ pfiff aus einem offenen Fenster des ersten Stocks mit ihrer Trillerpfeife und setzte dem Parolen gröhlendem Zug einige schrille Töne entgegen. Wer zu ihr hinaufschaute, entdeckte am Fenster den farbigen Schriftzug „Bunt statt braun“. „Ich möchte nicht, dass rechte Truppen durch unsere Straßen kommen“, schimpfte sie. Dass das Verwaltungsgericht Hannover das von der Gemeindeverwaltung ausgesprochene Demo-Verbot gekippt hatte, und so der Weg für die Demo der Rechten frei war, sei ein Fehler gewesen, wertete sie.

1000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt

Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann

Mahnwache und Demo in Weyhe

Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Mit einer Mahnwache haben am Samstag knapp 1000 Menschen am Bahnhof in Kirchweyhe (Kreis Diepholz) erneut ihre Betroffenheit über den gewaltsamen Tod eines 25-Jährigen zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig trafen sich etwa 80 Anhänger der Partei Die Rechte am Rathaus der kleinen Gemeinde zu einer Kundgebung unter dem Motto „Gegen Versammlungsverbote“. Es sei bisher alles ruhig und friedlich geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei am Nachmittag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Andreas Bovensschulte, Vertreter des Bürgermeisters, dankte am Spätnachmittag der Polizei und betonte, dass Weyhe bunt und nicht braun sei und die Gemeinde entschlossen sei, „dieses Zeichen immer wieder zu setzen“.

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