Bootsanlager gebaut und Leitungen verlegt

Vorbereitungen für Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Aschen

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Für die Aktionen beim Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Aschen, das am Samstag beginnt, bauten freiwillige Helfer auch einen Bootsanleger auf der Grawiede.

Aschen - Der Countdown läuft: Am Samstag, 24. Juni, beginnt das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2017 in Aschen. Viele der freiwilligen Helfer arbeiten schon lange fleißig daran, das Lagergelände bereit zu machen – bereit für etwa 2000 Jugendliche und Betreuer, die eine Woche lang die Einwohnerzahl von Aschen explodieren lassen. Die zwei Strohfiguren an den Ortseingängen weisen schon seit einigen Wochen auf das Großereignis hin.

Im Rahmen der Vorbereitungen trafen sich Helfer an zwei Samstagen in aller Frühe, um die noch offenen Baustellen fertigzustellen. Ausgerüstet mit Schaufeln, Besen, Baggern und Maßbändern ging es nach einem gemeinsamen Frühstück gestärkt auf das Lagergelände. Die noch fehlenden Frisch- und Abwasserleitungen wurden an die richtigen Stellen gelegt und die Waschzelte aufgebaut. Damit auch alles beleuchtet werden kann, wurden Stromleitungen für das Gelände verlegt. An über 90 Stellen wurden Löcher für die Lichtmasten gebohrt und diese eingesetzt. Das Zelt für den Workshop wurde aufgebaut und die ersten kleinen Verkaufsbuden bereitgestellt. Das Gelände und das Feuerwehrgerätehaus wurden auf Vordermann gebracht, der Hof gefegt, der Rasen gemäht. Alles in allem ist der Zeltplatz nun anreisebereit, berichten die Organisatoren in einer Pressemitteilung.

Perfekte Organisation

Nachdem einige der Helfer einen Bootsanleger gebaut und auf der Grawiede zu Wasser gelassen haben, waren auch die Wettkampfplätze an der Reihe. Vom Volleyballnetz bis hin zum Kriechtunnel wurden Gerätschaften gesichtet und vorbereitet. Immerhin werden für den sogenannten A-Teil des Bundeswettbewerbes sechs Bahnen benötigt, die auch bestückt werden wollen. Die Rasenflächen bekamen den endgültigen Schnitt und die Zeltplätze für die einzelnen Jugendfeuerwehren wurden abgesteckt.

In der Zwischenzeit hat sich das Organisationsteam mit den Helferbögen auseinandergesetzt und die Einteilung der einzelnen Helfer vorbereitet. Ob Essensausgabe, Thekendienst oder Torten-/Kuchenspenden: Alle Helfer bekamen ihre Einteilung schriftlich mitgeteilt.

Es folgte die Zeltplatzbegehung durch die teilnehmenden Jugendfeuerwehren. Nach einer kurzen Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit und korrekten Anmeldung aller Jugendfeuerwehren, durften die Angereisten endlich sehen, wo welche Jugendfeuerwehr untergebracht wird.

Lagerzeitung wird wieder produziert

Neben der Zeltplatzbegehung bestand auch das Team der Lagerzeitung seine Feuerprobe. Die Vertreter der Jugendfeuerwehren bekamen die erste Ausgabe der Lagerzeitung „Der Zündstoff“ – Ausgabe 0 – mit allen wichtigen Daten und Fakten rund um das Zeltlager.

Wer sich noch an das Jahr 2000 erinnert, als bereits ein Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Aschen stattfand, kann vielleicht auch mit dem Namen „Zündi“ etwas anfangen. „Zündi“ hat sich nach 17 Jahren nochmal bereit erklärt, alle Teilnehmer vorab und alle Fans während des Zeltlagers mit brandheißen Informationen zu versorgen.

Im Internet, auf der Seite des Zeltlagers oder bei Facebook, gibt es Neuigkeiten von „Der Zündstoff“ und „Zündi“. Hier finden auch alle Jugendfeuerwehren die nötigen Anfahrtspläne für den Aufbau und alle Besucher die Wege zu den Parkplätzen.

Auch unsere Zeitung berichtet ab Montag täglich vom Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Aschen.

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