Mehrere Ortsfeuerwehren nördlich von Barenburg im Einsatz

Stromleitung reißt: Zwei Brandorte

Einer der Brände war schwer erreichbar für die Einsatzkräfte.
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Einer der Brände war schwer erreichbar für die Einsatzkräfte.

Barenburg – Eine abgerissene Stromleitung sorgte Dienstagmittag für einen Einsatz mehrerer Ortsfeuerwehren an gleich zwei Stellen nördlich von Barenburg: Funkenflug, respektive ein Lichtbogen, entzündete zwei knochentrockene Feldstreifen.

Einen am Weg von der Bundesstraße 61 zum Entsorgungsunternehmen GAA: Das Feuer bemerkte ein Lkw-Fahrer, setzte einen Notruf ab und konnte per Feuerlöscher den Brand fast gänzlich löschen. Hier kamen Feuerwehrkräfte aus Kirchdorf zum Einsatz. Die Kollegen aus Sulingen und Barenburg kümmerten sich um den zweiten Einsatzort. Diese größere Fläche liegt, schwer erreichbar, an einem wasserführenden Graben mitten in einem Feld. Die insgesamt 30 Einsatzkräfte mussten mit den Löscharbeiten warten, bis die Stromleitung abgeschaltet wurde, hatten beide Feuer schnell unter Kontrolle. „Die Zusammenarbeit hat hervorragend geklappt“, bilanziert Barenburgs Ortsbrandmeister Gerd Vielhauer, der den Einsatz leitete. Ein Vertreter von Leitungseigentümer „ExxonMobil“ war vor Ort, ebenso die Polizei.

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