Weitere Arbeiten notwendig

Sanierung der Friedhofskapelle in Barenburg noch nicht beendet

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Die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten an der 1968 erbauten Friedhofskapelle in Barenburg sind, für dieses Jahr, abgeschlossen. Weitere sollen im kommenden Jahr folgen. 

Barenburg - Um den Friedhof kümmert sich die Kirchengemeinde Barenburg, die Kapelle zählt zu den Liegenschaften im Zuständigkeitsbereich der Samtgemeinde Kirchdorf.

Zuständig für die Koordination anfallender Arbeiten ist Uwe Kellermann im Fachbereich Bauen und Entwicklung. Kellermann erwartet derzeit die Schlussabrechnungen für die jüngsten Sanierungsmaßnahmen. Gerade wurde das Gerüst abgebaut, die letzten Arbeiten abgeschlossen. Eigentlich sind es nicht nur die jüngsten, sondern die bisher einzigen baulichen Maßnahmen, die seit dem Bau der Kapelle im Jahr 1968 getätigt wurden. Errichtet werden konnte sie seinerzeit dank einer großzügigen Spende des ehemaligen Barenburgers Henry Kaufmann, der unter anderem als Konsul auf den Bahamas wirkte. 65 000 Euro hatte die Samtgemeinde Kirchdorf, wie berichtet, für die Arbeiten in diesem Jahr eingestellt. Abhängig von der Schlussrechnung ist, wieviel von dieser Summe noch für die restlichen Arbeiten zur Verfügung steht.

Arbeiten sind auch am Nebengebäude (links) erforderlich.

Das Dach auf dem Hauptgebäude der Friedhofskapelle ist erneuert, die grauen Betonplatten am Verblender gereinigt. Bevor die Firma Gerbes Dächer das Gerüst abgebaut hat, sind die Mitarbeiter der Varreler Firma Mattke hinaufgeklettert und haben die Aufhängung der Glocke instand gesetzt. „Dass das notwendig war, ist uns bei den Dacharbeiten aufgefallen“, erklärt Uwe Kellermann. Die Dämmung des Gebäudes war ein Hauptkriterium und konnte durchgeführt werden, ohne, dass die Nutzung eingeschränkt war.

Notwendige Arbeiten für das Nebengebäude stünden unter anderem auf der Liste der noch durchzuführenden Arbeiten, erklärt Kellermann. Eine Dampfsperre an der Unterkonstruktion des Daches ist zudem notwendig, die Außentüren müssten erneuert werden – ebenso die sanitären Anlagen. Erste Berechnungen für diese Posten summieren sich auf etwa 30 000 Euro. 

 sis

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