Freistatt: Projekt von Landwirtschaft, Altenhilfe und Schulverbund

Malerei auf alten Silowänden

Die Betonwand mit dem Mann auf der Bank und dem Regenbogen steht für das Altenhilfezentrum Heimstatt. Dieses Motiv auf ihrem Teil der Silowand präsentieren (von links) Mike Krüger, Pascal Kock und Jonas Haut.
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Die Betonwand mit dem Mann auf der Bank und dem Regenbogen steht für das Altenhilfezentrum Heimstatt. Dieses Motiv auf ihrem Teil der Silowand präsentieren (von links) Mike Krüger, Pascal Kock und Jonas Haut.

Heimstatt – Fährt man neuerdings an der Ortseinfahrt von Heimstatt vorbei, besucht das dortige Altenhilfezentrum oder den Bereich des Naturschutz- und Landschaftspflegebetriebes, fallen dem Betrachter sofort zwei bemalte Betonwände auf: Eine ziert ein Wasserbüffel, die andere ein Regenbogen und einen auf der Bank sitzenden Mann. Es sind ehemalige Silowände, die von den Werkern, ein Ausbildungsbereich des Schulverbundes Freistatt, hergerichtet wurden. Das Team „Landwirtschaft“ hat sie gesäubert und das Team der „Bau- und Metallmaler“ sie farblich gestaltet.

Gero Enders, Freistatts Bürgermeister und gleichzeitig Mitarbeiter im Naturschutz- und Landschaftspflegebetrieb von Bethel im Norden, Ingo Pörtner, als Ausbilder im Bereich der Werkerausbildung Bau- und Metallmaler, sowie Mike Krüger, Verbundleiter der Altenhilfe in der Region Diepholz, freuen sich über „so viel Kreativität der jungen Auszubildenden“ im Unternehmensbereich Bethel im Norden.

„Bitte mit Wasserbüffel“ hatte sich der Naturschutz- und Landschaftspflegebetrieb als Motiv gewünscht (von links): Ingo Pörtner, Patrick Brokering, Jonas Haut, Pascal Kock und Gero Enders.

Patrick Brokering, im Bereich Landwirtschaft im zweiten Lehrjahr, hatte die Aufgabe, die alten Silowände abzubauen und zu reinigen. Anschließend wurden sie aufgeladen und in die Malerwerkstatt nach Freistatt gebracht.

Hier behandelten die Auszubildenden Pascal Kock und Jonas Haut die Betonwände vor, trugen die Motive auf und schützten mit einem abschließenden Überzug die bemalte Fläche vor Wettereinflüssen. „Im Namen aller Beteiligten möchten ich mich sehr herzlich bei allen Beteiligten bedanken“, freute sich Gero Enders über die gelungene Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche.

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