Feier im August

TuS Kirchdorf bereitet Jubiläum vor

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Der neu gewählte Vorstand des TuS Kirchdorf mit, von links, Rolf Wessel, Fabian Ackermann, Jennifer Rochner, Stefan Osterkamp, Tim Nachtigall, Karsten Windhorn und Marco Menzel.

100 Jahre TuS Kirchdorf - das feiert der Verein am 30. und 31. August. Für Freitag, 30. August, ist ein offizieller Empfang geplant und am Samstag, 31. August, eine rauschende „Blau-Weiße Nacht“ im Festzelt auf dem Schützenplatz. Wir haben in Sachen Organsation die Zügel ein bischen schliefen lassen, müssen jetzt mit Hochdruck arbeiten, um dieses Jubiläum gebührend feiern zu können“, gibt TuS-Chef Karsten Windhorn die Richtung vor.

Kirchdorf - Windhorn bleibt Vorsitzender, wie die Wahlen bei der jüngsten Versammlung ergaben. Ebenfalls in den Ämtern bestätigt wurden 2. Vorsitzender Stefan Osterkamp, Kassenwart Rolf Wessel, sein Stellvertreter Tim Nachtigall, Schriftführer Fabian Ackermann und Jugendsportwartin Jennifer Rochner. Neu im Vorstandsteam ist Sportwart Marco Menzel. Damit konnte dieser bisher vakante (und kommissarisch durch Karsten Windhorn betreute) Posten besetzt werden.

Neu gewählt wurden auch die Kassenprüfer Hendrik Nietfeld und Gerrit Bokelmann. Vereinslokal bleibt das Rasthaus Schubert.

Fast fertiggestellt sei der neue Parkplatz am Naturfreibadgelände, berichtet Windhorn. Die Arbeiten dazu hatten im August 2018 begonnen. Recht kurzfristig habe man das alte Pflaster hochgenommen, die Holzhütte entfernt und den Zaun zum Grundstück Osterkamp, erklärte Windhorn.

Bei der Errichtung des Untergrundes durch eine Fachfirma sei dann festgestellt worden, dass der verrohrte Molkegraben keine ausreichende Last trage und komplett mit verstärkten Rohren erneuert werden müsse. Dies habe auch das Setzen von neuen Schächten zur Folge gehabt. TuS-Mitglieder erledigten die Pflasterarbeiten. „Hierfür gilt ein Dank allen Helfern sowie Familie Nachtigall für die Bereitstellung ihrer Maschinen“, sagte Windhorn. Ebenso sei eine Zufahrt an das Eisenfilterbecken geschaffen worden. Windhorn dankte dafür dem Team des Bauamtes und der Gemeinde, „dass wir das so hingekriegt haben. Ich denke, in diesem Bereich sind wir für die nächsten Jahrzehnte gut aufgestellt, hier fehlt dann nur noch der Verbindungsweg von der Ihloge zur Steyerberger Straße.“

Es gibt im TuS Kirchdorf weitere zahlreiche kleine und größere Arbeiteinsätze, die erledigt werden von Mitgliedern und Freunden des Vereins. Windhorn nannte als jährlich wiederkehrende Arbeiten das Düngen und Säen auf den Rasenflächen, das Ausbessern der Sportplätze, das Herrichten der Aschenbahn, den Wechsel von Birnen am Flutlicht, das Auswechseln des Splitts im Eisenfilterbecken, das Beschneiden von Bäumen, den Abtransport von Laub und Schnittgut: „Hierbei sind wir auf Gerätschaften und Maschinen angewiesen.“ Kostenlos zur Verfügung gestellt würden diese durch Stefan Sprick, Karsten Sprick, das Bau-Team Husmann, Uwe Sprick, Ralf Windhorn und Wilhelm Wolter. Ein weiterer Dank gelte Uwe Fangmann, der seit der laufenden Saison die Sportplätze herrichte und markiere: „Gut gemacht, weiter so.“   sis/r.

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