Gemeinde und Samtgemeinde Kirchdorf würdigen Verdienste von Helmut Menze

Für Mahnmalpflege und das Läuten zuständig

Das Jahrzehnte währende Engagement von Helmut Menze (Mitte) würdigten stellvertretender Gemeindebürgermeister Helko Krickemann (links) und Samtgemeindebürgermeister Heinrich Kammacher (von links).
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Das Jahrzehnte währende Engagement von Helmut Menze (Mitte) würdigten stellvertretender Gemeindebürgermeister Helko Krickemann (links) und Samtgemeindebürgermeister Heinrich Kammacher (von links).

Kirchdorf – Bei einer Zusammenkunft im Kirchdorfer Rathaus wurde jetzt Helmut Menze für seine jahrzehntelange Arbeit am Denkmal und auf dem Friedhof im Ortsteil Kuppendorf geehrt, teilen die Mitarbeiter der Samtgemeindeverwaltung mit.

Mehr als 30 Jahre zeichnete Menze für die Pflege des Mahnmals der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege verantwortlich, „dies war und ist immer eine sehr schön gepflegte ,Visitenkarte‘ am Ortseingang von Kuppendorf“, heißt es. Die Pflege des Denkmals hatte Helmut Menze 1980 von seinem Vater, dem sie ebenfalls drei Jahrzehnte oblag, übernommen. Inzwischen führt sein Enkel Dennis Meyer diese „Familientradition“ fort.

Des Weiteren war Helmut Menze fast 40 Jahren für das sonntägliche Läuten pünktlich um 8 Uhr auf dem Friedhof in Kuppendorf zuständig. Hiernach konnten sich die Einwohner quasi die „Uhr stellen“, wie Kirchdorfs stellvertretender Bürgermeister Helko Krickemann während der Ehrung zu berichten wusste. Als Dank für die ehrenamtlich geleistete Arbeit überreichte Samtgemeindebürgermeister Heinrich Kammacher ein Präsent sowie den Imagefilm der Samtgemeinde Kirchdorf. Als kleines Dankeschön von der Gemeinde Kirchdorf und der Einwohnerschaft erhielt Menze von Helko Krickemann einen Präsentkorb.

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