Film „Freistatt“ in Vorauswahl

Erfolgreich, aber nicht bei den „Oscars“

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Szenenfoto „Freistatt“ von der Arbeit im Moor.

Freistatt - Fast. Nur fast hätten die weltweit Milliarden TV-Gucker in der Oscar-Nacht Ende Februar 2016 den Ort Freistatt in Niedersachsen, Germany, kennen gelernt. Der gleichnamige Film von Marc Brummund, der im internationalen Markt „Sanctuary“ heißt, über die Zeit der Fürsorgezöglinge in der Diakonie, hatte es auf die Liste der Filme geschafft, aus denen eine Jury den deutschen Vorschlag auswählt, der dann für die Oscar-Kategorie „Bester ausländischer Film“ vorgeschlagen wird.

Ins Rennen geschickt hat die deutsche Jury allerdings am Donnerstag den Film „Labyrinth der Lügen“ von Giulio Ricciarelli.

Außerdem nominiert waren „Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel, „Jack“ von Edward Berger, „Schmidts Katze“ von Marc Schlegel, „Honig im Kopf“ („Head full of Honey“) von Til Schweiger, „Victoria“ von Sebastian Schipper sowie „„Wir sind jung. Wir sind stark.“ („We are young. We are strong.“) von Burhan Qurbani.

Weiterhin läuft „Freistatt“ im Sulinger „Film-Palast“, heute und morgen um 19 Uhr sowie Sonntag bis Mittwoch um 20.15 Uhr.

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