Familie Denker begeht silbernes Jubiläum ihrer Fliesenleger-Firma in Barenburg

Kundenzufriedenheit ist ihr Ziel

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Firmengründer Jürgen Denker und sein Sohn Kai Denker, seit anderthalb Jahren Mitgeschäftsführer.

Barenburg - „Wir sind ein kleiner Betrieb – klein und flexibel“, sagt Jürgen Denker (61). Am 19. Januar 1991 gründete der Barenburger Fliesenlegermeister seine Firma, die sich bei Kunden und Geschäftsfreunden als zuverlässiger Partner einen Namen gemacht habe.

Die Denker GmbH ist ein reines Familienunternehmen. Sohn Kai (37) hat den Beruf ebenfalls „von der Pike auf“ gelernt. Er ist seit 1998 in der Firma tätig, seit anderthalb Jahren als Mitgeschäftsführer. Dritte im Bunde ist Jürgen Denkers Ehefrau Christa. Sie ist für die Buchführung verantwortlich und außerdem die gute Seele des Betriebs. Der Vorteil, wenn die Chefs selbst im „Ring“ stehen: „Wir müssen niemanden fragen, wenn nach Feierabend oder sonntags gearbeitet werden muss“, sagt Jürgen Denker.

Familie Denker ist nicht nur terminlich flexibel: Die Handwerker sind in der Sanierung von Altbauten im Einsatz, arbeiten im Innen- und Außenbereich, kennen sich mit Mosaikarbeiten aus. Zu den zahlreichen Referenzobjekten zählen Schulen, Kindergärten, öffentliche Einrichtungen wie die Polizeiinspektion Nienburg oder Betriebsgebäude von Wasserwerken und Werkstätten, die Jürgen und Kai Denker mit Fliesen ausgestattet haben. Unter anderem hatten sie ihre Baustellen in den Delme-Werkstätten in Sulingen, im Barenburger Geschäftshaus „Fritz“ und in den örtlichen Kindergärten.

Seitens privater Kunden seien die Dienstleistungen der Fliesenleger im Neubausektor, aber auch in der Altbausanierung gefragt – Jürgen Denker unterstreicht die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Handwerkern: „Wir haben ein funktionierendes Netzwerk. Wir vermitteln Kontakte zu anderen Gewerken. Die Kunden können sicher sein, dass alle Handwerksarbeiten Hand in Hand abgewickelt werden – schnell und zuverlässig.“

Das Fliesengeschäft ist in Bezug auf Material und Ausführung dem Zeitgeschmack unterworfen. Jürgen Denker: „Früher gab es vier Fliesen zur Auswahl, inzwischen ist das Angebot nahezu unbegrenzt.“ Kunden von heute legten nicht nur Wert auf Zweckmäßigkeit, sondern auch auf eine ansprechende Optik. Angesagt seien aktuell etwa Mosaike oder großformatige Fliesen.

Die Zufriedenheit ihrer Kunden nennen Jürgen und Kai Denker, die an vielen Großprojekten im Umkreis von 240 Kilometern beteiligt waren, als oberstes Gebot. Besonders gern arbeiten sie für private Auftraggeber vor Ort. Stolz seien sie darauf, dass man sich gern an sie erinnere – die Kunden würden sie weiterempfehlen oder nach Jahren einen Folgeauftrag vergeben. „Das ist das schönste Lob. Und die beste Werbung“, findet Jürgen Denker. Jetzt wollen seine Frau und er „so langsam kürzer treten“, das Geschäft wissen sie bei Sohn Kai in den besten Händen.

Eine große Feier zum 25-jährigen Bestehen der Firma ist nicht geplant. „Wir haben uns dafür entschieden, stattdessen dem Kindergarten und der Krippe in Barenburg eine Spende zukommen zu lassen“, kündigt Kai Denker an. In den beiden Einrichtungen hatten sie in der Vergangenheit bereits beruflich zu tun.

mks

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