Schützenverein Strange-Buchhorst feiert mit vielen Gästen – und neuer „Hymne“

Dickes Lob für Jugend und DJs

Die Majestäten mit Gefolge (von links) – hinten: Fahnenträger Jörg Dammeier, Ehrendame Melanie Witte, Königin Corinna Witte, König Lars „Der Ping-Pong-Spieler“ Witte, Ehrendame Claudia Höneke, Präsident Klaus Ahlers; vorn: Ehrendame Leonie Henkel, Prinzgemahl Dustin Langhorst, Kinderkönigin Neele Marie „Die Reiterin“ Hadeler und Ehrendame Lilly Kinze.

Strange - Präsident Klaus Ahlers, die Majestäten und das „Fußvolk“ des Schützenvereins Strange-Buchhorst waren am Wochenende in Bestlaune: Die Gäste waren motiviert, die Rahmenbedingungen hätten besser nicht sein können.

Am Samstag führte der Ausmarsch mit musikalischer Begleitung des Feuerwehr-Jugend-Spielmannszuges Wehrbleck zur Residenz von König Lars („Der Ping-Pong-Spieler“) Witte und seiner Königin Corinna. Das Paar hatte Melanie Witte und Claudia Höneke als „Kammerzofen“ an seine Seite berufen. Als Regenten ihres Nachwuchses feierten die Schützen in diesem Jahr Kinderkönigin Neele („Die Reiterin“) Hadeler und ihren Prinzgemahl Dustin Langhorst. Die „kleinen“ Majestäten wurden von den Ehrendamen Lilly Kinze und Leonie Henkel begleitet.

Präsident Klaus Ahlers sparte nicht mit Lob. Er würdigte insbesondere den Einsatz des Feuerwehr-Jugend-Spielmannszugs: Dessen Präsenz war auch bei den Kreiswettkämpfen in Groß Lessen gefragt, etliche Jugendliche waren dort außerdem aktiv an den Wettbewerben beteiligt. „Großes Lob an die Betreuer, dass sie diese beiden Parallelveranstaltungen unter einen Hut bekommen haben und wir nicht auf die Musik verzichten mussten.“

Auch die Jungschützen bekamen von der Vereinsführung ihre Lorbeeren. Sie hatten die Hüpfburg aufgebaut, betreut und übernahmen den Abbau. Das Angebot für Kinder sowie eine kleine Budenmeile und die gemütliche Gartenterrasse boten einen passenden Rahmen für das Schützenfest, das in diesem Jahr so viele Gäste anzog wie selten.

Am Samstag verstärkten Schützen aus Wehrbleck, Groß Lessen, Dörrieloh und Wagenfeld die Festgesellschaft, abends ließen einige Feuerwehrkameraden den Wettkampftag in Strange ausklingen. Ein Highlight am Sonntagnachmittag war der Auftritt der „Tanzmäuse“.

Großen Anteil am guten Gelingen des Schützenfestes hatten die „Funky Monkeys“. Die beiden DJs sangen jedes Lied mit und tanzten nonstop hinter ihrem DJ-Pult – eine Super-Motivation für die Besucher. Das Publikum war begeistert: „Die beiden haben offenbar richtig Lust – das bringt Stimmung!“, hieß es aus den Reihen der Gäste. Als Geschenk hatten die DJs, die ihre Karriere im letzten Jahr in Strange begonnen hatten, ein Lied mitgebracht: eine Eigenkomposition („Ja in Strange geht es richtig rund und wir feiern wie noch nie, hebt die Hände in die Luft und singt zur Melodie...“). Einmal stündlich gaben sie die „Strange-Hymne“ zum Besten. Jolien Wiekenkamp aus Osnabrück, die das Duo als Sängerin begleitete, schloss sich dem Lob an: „Hier ist es wirklich schön. Klein und gemütlich.“ 

mks

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