Sperrung in der Barenburger Ortsmitte ist bis 13. Januar aufgehoben

Arbeiten liegen im Zeitplan

Das sieht schon richtig gut aus: Klar zu erkennen ist die neue Anordnung der Parkflächen in Barenburg. Foto: Zumaya

Barenburg – Baubesprechung in Barenburg, am Freitag haben die Mitarbeiter der Firma Rasche die Gerätschaften verstaut, den Bereich vor der Heilig-Kreuz-Kirche hergerichtet – die Ortsdurchfahrt in Barenburg ist über Weihnachten wieder geöffnet. Pause auf der Baustelle bis Mitte Januar.

Die Arbeiten liegen im Zeitplan, freut sich Olaf Heuermann, Bauamtsleiter der Samtgemeinde Kirchdorf. Zusammen mit Samtgemeindebürgermeister Heinrich Kammacher, Kirchenvorstandsvorsitzendem Rolf Röper und Barenburgs Gemeindechef Hermann Dencker ist er vor Ort, um sich persönlich zu überzeugen, dass alles nach Plan verläuft.

Den bisherigen Bauablauf erklären Jens Wiesemann, Planer bei der Firma Sweco, und Rene Luchs von der bauausführenden Firma Rasche. Der Bauabschnitt eins ist noch nicht komplett beendet: Restarbeiten stehen als erstes auf dem Plan, wenn die Baustelle am 13. Januar wieder „eröffnet“ wird. Je nach Wetterlage könne sich der Start im neuen Jahr auch verzögern. Dank der bisherigen Witterung habe man einen guten Fortschritt erzielt, bilanziert Heuermann.

Bautrupp arbeitet sich gen Süden vor

Ab Januar folgen die restlichen Arbeiten an der Gestaltungen des Areals zwischen der Heilig-Kreuz-Kirche und dem evangelischen Gemeindehaus, der Bauabschnitt eins reicht, planerisch bis hinter den Speicher.

Wie berichtet, werden im Bereich des Kirchenvorplatzes die Steine verlegt, die jetzt noch die Parkbuchten entlang der Ortsdurchfahrt zieren. Die werden dann mit Schotter angefüllt, bis sie „dran“ sind. Noch nicht fertig ist auch der „Rundgang“ um die Kirche.

Der Bautrupp arbeitet sich kontinuierlich von Norden gen Süden vor. Ist der Kirchvorplatz abgeschlossen, erfolgt die Sperrung für den nächsten Bauabschnitt.

Zeitpunkt und Ausbaulänge könne man noch nicht genau benennen, erklärt Heuermann. Das müsse eine Baubesprechung im kommenden Jahr ergeben. Wahrscheinlich sei ein Abschnitt bis einschließlich des neuen Busparkplatzes gegenüber des Landgasthauses Maschmann. Die Sperrung werde rechtzeitig kommuniziert.

Busse weiterhin ab Schweineinsel

Weiterhin gelte, das betonten Jens Wiesemann und Olaf Heuermann, dass besondere Vorhaben der Bürger rechtzeitig mitgeteilt werden sollten. Das heißt: Planen die Bürger Anlieferungen oder Arbeiten, könne mit den Baufirmen wegen benötigter Zuwegung gesprochen und gegebenenfalls Abläufe angepasst werden. Laut Hermann Dencker seien die meisten der Anrainergrundstücke auch rückwärtig anfahrbar.

Die Busrouten, angepasst an die gesperrte Ortsdurchfahrt, bleiben so eingerichtet, wie sie jetzt sind. Einstieg für alle bleibt die Bushaltestelle „Schweineinsel“. Betroffen sind die Verbindungen der Linien 127, 132 und 133.

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