Au-pair-Mädchen aus Weyhe erlebt in Paris deutsch-französische Freundschaft

„Ich vermisse Currywurst“

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Paare aus der ganzen Welt haben sich an diesem Pariser Brückengeländer mit einem Schloss verewigt. Eines davon gehört auch der Weyherin und ihrem Freund ·

Paris / Kirchweyhe - Von Sigi Schritt. Franzosen und Deutsche sollten eine Nacht ausmachen, in der in beiden Ländern überall Straßenfeste gefeiert werden. Das ist der Vorschlag von Julia Corinna Schulz aus Kirchweyhe, die derzeit als Au-pair-Mädchen in Paris lebt.

Eine Sommernacht biete sich an. Denn im Juli vor 50 Jahren trat der als Elysée-Vertrag bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag in Kraft, begründet die an Geschichte interessierte 19-Jährige.

Weshalb sie sich nach dem Abitur für ein Auslandsjahr in Frankreich entschieden hat? Julia Corinna Schulz möchte später als Journalistin im Ausland arbeiten. Deshalb nutzt sie die Gelegenheit, sich schon jetzt ein Bild von den Nachbarn zu machen. Nach einem halben Jahr ist sie schon voll des Lobes. Die Kulturbegeisterte sagt, dass sie von der französischen Kunst, Architektur und Literatur fasziniert sei. „Ich schätze ebenso die Gelassenheit und die Lebensfreude der Franzosen sowie die zwischenmenschlichen freundlichen Umgangsformen.“

Au-pair-Mädchen aus Weyhe in Paris

Im Alltag ist roter Lippenstift bei Pariserinnen so normal wie Zähneputzen. Die Bürger der Hauptstadt gehen nie schlecht gekleidet aus dem Haus – noch nicht einmal am Sonntagmorgen beim Gang zum Bäcker. Julia Corinna Schulz (19) aus Kirchweyhe schaut in der Stadt der Liebe nicht nur genau hin, sondern erlebt als Au-pair-Mädchen die deutsch-französische Freundschaft hautnah mit. Hier einige Eindrücke ihrer Erinnerungsbilder. © Julia Corinna Schulz
Im Alltag ist roter Lippenstift bei Pariserinnen so normal wie Zähneputzen. Die Bürger der Hauptstadt gehen nie schlecht gekleidet aus dem Haus – noch nicht einmal am Sonntagmorgen beim Gang zum Bäcker. Julia Corinna Schulz (19) aus Kirchweyhe schaut in der Stadt der Liebe nicht nur genau hin, sondern erlebt als Au-pair-Mädchen die deutsch-französische Freundschaft hautnah mit. Hier einige Eindrücke ihrer Erinnerungsbilder. © Julia Corinna Schulz
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Ihrer Ansicht nach blüht die deutsch-französische Freundschaft derzeit neu auf: „Es gibt in Paris zweisprachige Zeitschriften. Berliner Bären-Skulpturen standen beim Eifelturm und es herrscht beispielsweise Andrang in einem Imbiss mit deutschem Essen, den ein Hesse in der Nähe des Louvre eröffnet hat“, sagt die Kirchweyher in. Als die feierfreudigen Franzosen ihre Nationalversammlung im deutschen Bundestag sahen, nahmen sie dies in der Stadt der Liebe zum Anlass, Partys steigen zu lassen, berichtet Schulz.

Sie wohnt in einer Gastfamilie in Charenton-le-Pont, einem Örtchen, das direkt an die französische Hauptstadt grenzt. Dort betreut sie ein zehnjähriges Mädchen zwischen Klavierstunden und Tennis. Außerdem hat die Weyherin Zeit, ein Sprachdiplom an der Sorbonne abzulegen. „Ich dachte schon, dass das Abi schlimm gewesen ist, aber das Examen an der Sorbonne hat Mitte Januar in einem Prüfungshaus alles in den Schatten gestellt“, sagt sie. Schulz war gut auf die Tests vorbereitet und so hofft sie auf gute Ergebnisse. Die Uni will die Diplome in wenigen Tagen in einem Amphitheater übergeben. „Wir werden Toga und Hut in Knallblau tragen. Das kennt man sonst eigentlich nur aus amerikanischen Filmen. Ich freu mich sehr.“

In ihrer Freizeit lernt die 19-Jährige Stadt, Leute und die zahlreichen Musen kennen. Die Weyherin schwärmt außerdem von der jüngsten Modewoche. In dieser Zeit ist das „Geklacker von Highheels lauter als das Trillerpfeifen-Konzert von Verkehrspolizisten auf dem Champs-Élysées während der Rushhour“. Überall stehen Leute mit Kameras, Mikrofonen, Notizbüchern und wichtig aussehenden Umschlägen, berichtet die junge Frau. „Die Fashion Week ist ein Traum und hat die ganze Stadt in der Hand.“ Das gilt jedoch nicht für Fashion Week der Männer. „Die geht eher unter, und man hat das Gefühl, die findet irgendwo versteckt in einem Keller statt.“ Die Weyherin hat es als ein besonderes Kompliment empfunden, als Menschen aus der Modeszene sie auf ihre Kleidung angesprochen haben. „Ihnen gefielen meine Handtasche und meine ausgelatschten Stiefel. Anscheinend ist ausgelatscht in.“ Die aktuellen Trends seien eindeutig: „Wer en vogue sein will, trägt bunte Stoffbeutel mit Pailletten von Vanessa Bruno, die eher an Omas Jutebeutel erinnern.“ Der tägliche Dresscode lautet: „Egal was, Hauptsache, es ist Schwarz. Mütter von Kindern an Privatschulen tragen unsagbar teure Designertaschen in den Armbeugen, der Herr von Welt wirft nur lässig seinen Burberry-Schal um. Das ist Alltagsmode.“ Sie hat sich für den Alltag selbst so angepasst: mit knallrotem Lippenstift und einem Berét (Franzosenhut).

Über das Alltagsleben schreibt die Weyherin in ihrem Internet-Tagebuch sehr ausführlich. Sie gibt unter anderem Tipps, wie Fußgänger den Weg durch den Straßenverkehr meistern, und sagt, dass es auch in bestimmten Situationen dazugehört, einigen Autofahrern auf die Motorhaube zu klopfen. Gibt es etwas aus Deutschland, was sie in Paris vermisst? „Currywurst“, sagt Schulz.

juliaaparis.blogspot.de

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