Anwohner besichtigen Bohrplatz

Wintershall bohrt 2,6 Kilometer in die Tiefe

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Ohne Helm und Sicherheitseinweisung darf niemand auf den Bohrplatz. Über die Einhaltung der Vorschriften wacht unter anderem Karin Hofstätter vom Unternehmen Wintershall. ·

Weyhe - Von Sigi Schritt. 50 Anwohner haben gestern das Angebot der Firma Wintershall angenommen, den Bohrplatz in Leeste zu besichtigen. Dabei konnten die Weyher einen Blick hinter die zehn Meter hohe und 350 Meter lange Lärmschutzwand riskieren.

Das BASF-Tochterunternehmen bohrt von ihrem Platz an der Straße „Zur Großen Riede“ in die Tiefe – seit Ende Mai rund um die Uhr. In das Weyher Projekt investiert das Unternehmen mehr als 20 Millionen Euro, um die seit 1965 existierende Lagerstätte zu 90 Prozent auszubeuten, hieß es.

Heinz Wende aus Leeste und Siegfried Vogel aus Lahausen wohnen in unmittelbarer Nähe des Bohrplatzes. Sie hatten zugesehen wie in den vergangenen Wochen unzählige Lastwagen Material angeliefert hatten, um den Platz einzurichten und klimatisierte Wohn- sowie Bürocontainer aufzustellen. Es freut die Weyher, dass sie nun kaum Geräusche vom Bohrturm wahrnehmen.

Bis die konventionelle und nach Nord-Osten abgelenkte Bohrung mit sich verjüngenden Rohren nach 2,6 Kilometern auf das poröse Gestein unterhalb der Straße „Am Wasserturm“ trifft, in dem sich das süße und hochwertige Gas befindet, ist noch ein langer Weg. Derzeit haben sich die Bohrer rund 1,5 Kilometer vorgearbeitet. Der Meißel befindet sich derzeit unterhalb der Striegauer Straße. Im August will das 38-köpfige Team unter Führung der Bohrmeister Willy-Hermann Mensen, Bernd Hyde und Dirk Töpel den Aufschlagpunkt erreichen.

Wintershall bohrt in Weyhe

Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
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Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
Mehr als 20 Millionen Euro investiert die BASF-Tochter Wintershall laut Konrad Siemer, Leiter - Business Support, in eine Bohrung in Leeste. Ziel ist es, kostbares Süßgas zu gewinnen. Das Unternehmen hat Anwohnern Gelegenheit gegeben, sich einmal hinter der zehn Meter hohen Lärmschutzwand und in dem kleinen Containerdorf umzusehen und Fragen zu stellen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt/Jantje Ehlers
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Die Anwohner äußerten sich positiv, dass die Unternehmensvertreter jede Frage beantwortet haben. Die Gäste zeigten sich auch über die Größe der Meißel, von denen es sechs Varianten gibt, beeindruckt. „Das größte Werkzeug schafft einen Bohr-Durchmesser von 44,3 Zentimetern“, erklärt  Mensen. Anschließend wird das Futterrohr mit Zement ausgekleidet.

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