Kreismuseum Syke kämpft um Gesseler Goldschatz

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Ein historischer Moment: Die Archäologen wissen noch nicht, dass sie einen der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas geborgen haben. Die Aufnahme entstand während der Grabungsarbeiten.

Hannover/Syke - Von Alena Staffhorst - Der Syker Ortsteil Gessel kann sich rühmen, Fundort eines der größten prähistorischen Goldschätze Mitteleuropas zu sein.

Der "Diepholzer Schatz"

Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Großer Informationsrummel zum Gesseler Goldfund mit Expertenberichten, Filmvorführung und Fragerunde: Hunderte Besucher versuchten am 19. April im Syker Theater, irgendwie einen Blick auf den Fund des Jahrhunderts zu werfen. ©  Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © Mediengruppe Kreiszeitung / Alena Staffhorst
Anfertigung der Blockbergung durch Mitarbeiter der ARGE Archäologie NEL-West und Bernd Rasink, dem Projektkoordinator des NLD. © Foto: A. Niemuth, NLD.
Mit Maschinenkraft wird die Blockbergung zum Abtransport angehoben. © Foto: M. Ritrich, Touchmedia, Oldenburg.
Aus CT-Daten der Firma YXLON wurde von medico-tec mit einer 3D-Printing Maschine ein exaktes Modell erschaffen. © Foto: V. Minkus, Hannover
Die Restauratorin Tina Heintges legt den Schatzfund frei. © Foto: V. Minkus, Hannover
Ein Teil des Goldschmuckes während der Freilegung. © Foto: V. Minkus, Hannover
Die Restauratorin Tina Heintges drapiert Goldspiralen zur fotografischen Dokumentation. © Foto: V. Minkus, Hannover
Die goldene Fibel (Gewandspange) ist das Prunkstück des Schatzfundes. © Foto: V. Minkus, Hannover

Das bestätigten Experten am Mittwoch im Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Hannover. Nun kämpft Dr. Ralf Vogeding, Leiter des Kreismuseums Syke, für eine Sonderausstellung.

117 Goldstücke mit einem Gesamtgewicht von 1,8 Kilogramm haben Archäologen beim Bau der Erdgas-Pipeline (NEL) in Gessel entdeckt. Dieser Schatz wird in einer großen Ausstellung im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover spätestens Ende 2013 präsentiert. Vogeding hofft nun, diesen Goldfund auch im Kreismuseum Syke ausstellen zu können. „Schon seit den ersten Funden, die noch nicht so spektakulär waren wie der Goldschatz, sind wir mit dem Landesamt im Gespräch“, sagt Vogeding. „Eine Sonderausstellung bei uns mit einer reduzierten Anzahl der Funde wäre toll.“

Lesen Sie dazu:

„Einer der größten Goldfunde Mitteleuropas“

Video von Hallo Niedersachsen

Auch Dr. Henning Haßmann vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege bestätigt: „Eine Auskopplung der großen Ausstellung im Kreismuseum können wir uns durchaus vorstellen. Jedoch müssen dabei sehr hohe Sicherheitsauflagen erfüllt werden.“ Auch die Kosten könnten das Vorhaben durchkreuzen. „Die Versicherungsprämie ist natürlich sehr hoch“, sagt Haßmann. „Die genaue Summe kann ich aber noch nicht nennen.“ Der Pipelinebau ist fast abgeschlossen, die Archäologen werden in Gessel aber noch einige Stunden verbringen. „An der Pipeline direkt sind wir fertig, aber Gessel wird weiterhin einer unserer Schwerpunkte bleiben“, sagt Bezirksarchäologe Friedrich-Wilhelm Wulf. „Die Region hat ein großes archäologisches Potenzial.“

Goldschatz aus Syke-Gessel

117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa
117 Goldobjekte mit einem Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm: Der im Rahmen des Baus der Erdgas-Pipeline (NEL) in Syke-Gessel freigelegte „Diepholzer Schatz“ ist laut dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) einer der größten prähistorischen Goldfunde Mitteleuropas. © dpa

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