Liebhaber von getunten Alltagsautos trafen sich erstmals in Brinkum / Landschaft im Kofferraum

Der Golf als Lebenseinstellung

Saubere Sache: Chrom- und goldfarben hat Sven Friedrichs (l.) den Motor seines 200-PS-starken Golf IV gestaltet. Die Gastgeber von der Gemeinschaft Nordwest, Roland Knief und Pascal Puschmann (r,) bestaunen das Werk.

Brinkum - (pe) · Das muss echte Liebe sein. Ein Regentropfen rinnt über den Kofferraumdeckel. Schnell poliert Delia Springborn das Wasser weg. Ihr Golf ist schon fast elf Jahre alt und sieht aus, als käme er gerade auf dem Laden. Gern zeigt die Hamburgerin ihr knallrotes Gefährt. Sie musste nicht lang überlegen, gestern zum ersten Golf-Treffen der VW-Audi-Gemeinschaft Nordwest nach Brinkum-Nord zu reisen.

Die richtet in jedem Jahr ein großes Fest für Fahrer aller Marken aus dem Konzern aus, für gestern hatte sie erstmals zusätzlich zu einem reinen Meeting für Golf-Fahrer eingeladen.

Golf-Treffen in Brinkum

Golftreffen in Brinkum

Brinkum-Nord war am Sonntag das Mekka für Golf-Fans. Natürlich nicht für die des kleinen weißen Balls, sondern des Kultwagens eines deutschen Automobilkonzerns. Beim ersten Golftreffen der VW-Audi-Gemeinschaft gab es rund 100 aufgemotzte Golfs zu sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Burkhard Peters
Brinkum-Nord war am Sonntag das Mekka für Golf-Fans. Natürlich nicht für die des kleinen weißen Balls, sondern des Kultwagens eines deutschen Automobilkonzerns. Beim ersten Golftreffen der VW-Audi-Gemeinschaft gab es rund 100 aufgemotzte Golfs zu sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Burkhard Peters
Brinkum-Nord war am Sonntag das Mekka für Golf-Fans. Natürlich nicht für die des kleinen weißen Balls, sondern des Kultwagens eines deutschen Automobilkonzerns. Beim ersten Golftreffen der VW-Audi-Gemeinschaft gab es rund 100 aufgemotzte Golfs zu sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Burkhard Peters
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Mit 200 Autos hatte Veranstalter Roland Knief gerechnet, wegen des schlechten Wetters kamen nur rund die Hälfte. Dennoch zeige sich Knief zufrieden: „Sogar bis aus Hessen und Sachsen-Anhalt sind Golffahrer gekommen“, freute sich Knief. Und: „Im kommenden Jahr wollen wir das Golf-Treffen wiederholen, dann bei hoffentlich besserem Wetter.“

Kein Auto auf dem Parkplatz glich dem anderen. Delia Springborn hat die Sitze in ihrem Wagen mit elegantem Leder überziehen lassen, ihm breite Alufelgen verpasst und eine wohlklingende Stereoanlage eingebaut. Den Motor hat sie auf 130 PS aufgemotzt. Und, als besonderen Gag, hat sie im Kofferraum eine kleine Modelllandschaft mit Spielzeugautos gebastelt.

„Rund 20 000 Euro habe ich schon in meinen Golf gesteckt“, räumt die OP-Schwester ein. Zusätzlich zum Kaufpreis, wohlgemerkt. „Am 23. Dezember 1999 habe ich ihn in Wolfsburg abgeholt“, erinnert sich die Hamburgerin noch.

Bei den bisherigen Umbauten wird es wohl nicht bleiben: „Fertig ist man ja nie“, schmunzelt Delia Springborn und überlegt, ihrem Golf noch ein paar neue Seitenschweller zu verpassen.

Noch weiter gegangen ist Sven Friedrichs aus Gifhorn, der sogar den Motor seines 1998-er Golfs verchromt und vergoldet hat. Gepäck oder Bierkisten kann der junge Mann aus Gifhorn nicht in sein Auto laden, denn den kompletten Kofferraum nehmen wuchtige Lautsprecher ein. Egal, zum Einkaufen fährt Sven mit seinem Nobel-Golf ohnehin nicht, sondern nur zu Szenetreffen wie gestern in Brinkum.

Ein ganz alltägliches Auto zu einem ganz individuellen umzubauen, das mache den Reiz des Hobbys aus, sagt Roland Knief. Hinzu komme die „tolle Kameradschaft“ in der der VW-Audi-Gemeinschaft Nordwest. „Jeder hilft jedem“. Und noch etwas begeistert die Fans: Wenn sie auf der Autobahn mit ihren unscheinbaren Gefährten Porsches oder Ferraris das Fürchten lehren. 300 PS oder mehr kitzeln die Fans aus ihren Golfs heraus, wenn es sein muss.

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