Besucher und Artisten kommen beim Weihnachtszirkus kaum zum Luftholen

Es geht Schlag auf Schlag

STRÖHEN · „Manege frei!“ heißt es seit dem ersten Feiertag für den Weihnachtszirkus im Naturtierpark Ströhen. Nach der glanzvollen Premiere mit mehr als 200 begeisterten Besuchern sind täglich bis zum 8. Januar um 15 Uhr Vorstellungen in der Show-Halle geplant.

Nahezu 90 Minuten kommen Artisten ebenso wie Besucher kaum zum Luftholen. Es geht in der Manege Schlag auf Schlag. Der erstaunte Besucher erlebt ein Wechselbad der Gefühle, wobei eine Attraktion die nächste jagt. Durchs Programm führt Julia Ismer.

„Der beste Weihnachtszirkus, den es je gab“, konstatierten langjährige Besucher. Und das hängt auch damit zusammen, dass die Zirkusfamilie Frank Verstärkung bekommen hat: die Namen Lauenburger und Maatz sprechen für sich. Tierparkchef Dr. Nils Ismer ist froh, diese „tolle Truppe“ in Ströhen zu haben.

Im Programm legt Tiertrainer Nino Frank gleich furios los. Seine quirligen Shetland-Ponys sind außer Rand und Band. Ihnen ist anzusehen, dass sie Spaß in der Manege haben.

Im Kontrast dazu die nicht minder temperamentvollen, edlen Vollblutaraber-Hengste aus dem Gestüt Ismer. Hier schlagen nicht nur die Herzen von Pferdefreunden höher.

Impressionen vom Weihnachtszirkus

Weihnachtszirkus im Tierpark Ströhen

Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Im Naturtierpark Ströhen kann bis zum 8. Januar täglich um 15 Uhr wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Tiertrainer Nino Frank und sein Team haben unter dem Motto "Artisten, Clowns und wilde Tiere" ein buntes Programm zusammengestellt, das begeistert. Zur Premiere des Weihnachtszirkusses waren am ersten Feiertag gut 200 Besucher in die beheizte und geschmückte Show-Halle gekommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner

Nino Frank präsentiert auch die drei afrikanischen Elefantendamen Kariba, Sambesi und Makombe, mit denen er längst auf „Du-und-Du“ ist. Ein eingespieltes Team.

Nino Frank hat drei Graugänsen ein paar Kabinettstückchen beigebracht. Hier ist viel Geduld erforderlich.

Carlos Maatz hat ein Kinn aus Granit, auf dem er mit Leichtigkeit sieben Stühle balanciert. Auch auf dem Rola-Bola-Balancebrett steht er seinen Mann. Und schließlich fließt in ihm auch noch das Blut eines Clowns. Carlos´ Vielseitigkeit ist eine echte Bereicherung. Kaum hat Nino Frank seine drei Dickhäuter mit einem Leckerli in den Stall geschickt, sorgt er beim Messerwerfen auf seine Partnerinnen Tamara, seine Frau, und Virginia Lauenburger für Nervenkitzel. Mit dem Lasso, dem verlängerten Arm des Hirten, fesselt er seine Tamara. Die Zeitung in deren Hand zerlegt der 35-Jährige mit der Bullenpeitsche in Einzelteile. „Nicht nachmachen zu Hause“, bittet Julia Ismer.

Dann wird’s richtig heiß in der Manege: Nino spielt als „Aladin mit der Wunderlampe“ mit dem Feuer. Die Festhalle ist hell erleuchtet.

Entspannter dann die Begegnung zwischen einem Troll und der Blumenelfe. Angelehnt an den Zeichentrickfilm vom letzten Einhorn zeigt Virginia Lauenburger eine „Tücherakrobatik“. Eine Augenweide, eine Mischung aus Schönheit, Eleganz, Können, höchster Konzentration und (versteckter) Kraft. „Das war die bunte Zirkuswelt. Die Welt für Klein und Groß“, verabschieden sich Julia Ismer und die Artisten vom Publikum. Im brausenden Beifall geht fast unter, dass sich Stefanie Hirnschal aus Varrel um Ton und Licht gekümmert hat. Und auch sie hat ihre Aufgabe bravourös gemeistert. · rdu

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