„Park der Generationen“ ist fast komplett

Für die ganze Familie – samt Großeltern

Spaß an Bewegung können an den Geräten Kinder, aber auch Senioren haben. ·

Sulingen - Die Arbeiten am „Park der Generationen“ an der Breslauer Straße sind beinahe abgeschlossen, nun wird die Einweihung für Sonntag, 31. Juli, 14 Uhr, geplant (die Kreiszeitung berichtete).

Matthias Wendland, Initiator des Projektes „Wasserspielplatz“, freut sich schon darauf. Allerdings ist der Spielplatz noch nicht ganz komplett – so fehlen noch die Matschtische, an denen die Kinder nach Herzenslust Sandkuchen backen können. Doch er ist zuversichtlich, das sie noch pünktlich zur Einweihung aufgestellt werden.

Ursprünglich hatte Wendland nur die Absicht, im Bürgerpark in der Nähe der Grundschulaußenstelle ein kleines Spielparadies für die Sulinger Kinder zu errichten. Doch schnell kam die Idee auf, daraus einen Treffpunkt für Jung und Alt zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Sulingen entstand so der Bauplan für eine ungewöhnliche Begegnungsstätte. Sitzbänke dafür, dass die älteren Besucher dem Treiben auf dem Spielplatz entspannt zuschauen können – aber es wurden nicht nur Spielgeräte für die Kinder aufgestellt, auch für die älteren Sulinger gibt es Bewegungsangebote: „Insgesamt haben wir drei spezielle Trimmgegeräte aufgestellt“, berichtet Wendland. Eines nennt sich beispielsweise „Twister“, „damit können die Nutzer ihre Bauch-, Lenden- und Hüftmuskulatur trainieren“, erklärt Wendland. Ein weiteres Gerät fördert das Gleichgewicht und gleichzeitig die Kondition des gesamten Unterkörpers.

„Künftig können die Familien samt Großeltern gemeinsam spielen“, beschreibt Wendland den Vorteil des Generationenparks, zu dem auch eine BMX-Rad-Piste und ein Rodelberg gehören. In Kürze informiert der Initiator die Öffentlichkeit mit einem Flyer über die Angebote. Was Wendland sehr am Herzen liegt: „Viele Sulinger Unternehmen haben sich mit Geld- und Sachspenden an dem Projekt beteiligt. Für die Stadt entstanden keine Kosten.“ Aber die Stadtverwaltung habe die Initiatoren in jeder Hinsicht unterstützt, wenn es nötig war, beispielsweise durch den Einsatz von Mitarbeitern des Bauhofes. · win

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