inkoop-Markt am Lindenmarkt in Bassum fertiggestellt / Empfang für 150 geladene Gäste

„Eine einzige Erfolgsstory“

Mit einem Glas Sekt stießen Bernd Oetken, Helmut Kosten, Petra Kosten und Horst-Dieter Jobst (v.l.) auf den neuen inkoop-Markt und das Ende der Bauarbeiten an.

Bassum (al) · „Der Lindenmarkt ist eine einzige Erfolgsstory. Und dafür gebührt dem Investor Horst-Dieter Jobst, aber auch der Stadtverwaltung und dem Stadtrat Dank.“ Mit diesen Worten begrüßte gestern inkoop-Geschäftsführer Bernd Oetken gut 150 geladene Gäste im neuen Verbrauchermarkt an der Bahnhofstraße.

Bevor sich der fertige Markt am 2. Dezember für die Kunden öffnet und auf 1 800 Quadratmetern 20 000 Artikel des täglichen Bedarfs anbietet, hatten die inkoop-Geschäftsführer Bernd Oetken, Helmut Kosten und Petra Kosten sowie der Investor Horst-Dieter Jobst Vertreter der Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der örtlichen Verbände, aber auch Handwerker und Mitarbeiter eingeladen, um den Abschluss der Bauarbeiten gebührend zu feiern.

Zu den Gästen zählten unter anderem die stellvertretende Landrätin Ulrike Schröder, Bürgermeister Wilhelm Bäker, Bassums Ortsvorsteher Klaus Rajf sowie der Vorsitzende der Wirtschaft- und Interessengemeinschaft Region Bassum, Hans-Joachim Günther.

Oetken erinnert in seiner kurzen Ansprache an die erste Begegnung (1989) mit Horst-Dieter Jobst, als dieser mit einer derartigen Begeisterung seinen Plan von einem Lindenmarkt mit inkoop vorstellte, „dass wir trotz unserer Skepsis das Wagnis eingingen. Und es war die richtigste aller Entscheidungen“, so der Geschäftsführer. 1991 wurde der Markt eröffnet. 2004/2005 wurden die ersten Erweiterungspläne diskutiert. Nun ist ein neuer Markt entstanden.

„Der Standort Lindenmarkt ist eine gute Ergänzung zur Sulinger Straße“, so Oetken. Weiter sagt er: „Jeder sollte seine Kreativität nutzen und alles tun, um Bassums Attraktivität zu steigern.“ inkoop und Horst-Dieter Jobst ist das geglückt, das bescheinigten gestern die zahlreichen Gratulanten.

„Innovativ, flexibel und auf Modernisierung bedacht – das sind die Leitlinien, um heute konkurrenzfähig zu sein, und das haben inkoop und Horst-Dieter Jobst bewiesen“, sprach Bürgermeister Wilhelm Bäker seinen Respekt aus. Bassum habe durch den Umbau einen neuen, attraktiven Impuls erhalten, der Arbeitsplätze sichert und die Kaufkraft stärkt. „Meine Gratulation für dieses innovative Vorhaben“, so der Bürgermeister.

Auch der WIR-Vorsitzende Hans-Joachim Günther ist überzeugt, „dass sich der Markt zum Magnet für eine ganze Region entwickeln wird“.

Was ihn besonders freut, ist, Jobst und Oetken als neue Mitglieder in der WIR begrüßen zu können. „Somit ist der Weg frei für eine weitere gute Zusammenarbeit in Bassum für Bassum.“

Dass nur ein Miteinander erfolgreich sein kann, betonte Horst-Dieter Jobst. „Wir wollen mit der Sulinger Straße kooperieren und noch einiges bewegen.“ Auch er dankte der Stadtverwaltung und den Ratsvertretern für die Unterstützung. „Das stärkt.“

Ortsvorsteher Klaus Rajf wiederum dankte Jobst für seine Risikobereitschaft, seinen Mut und seine Eigeninitiative.

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