Diepholzer Solarautorennen an der PHWT

„Sun not fun“ zum Bundeswettbewerb

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Die drei Siegerteams des ersten Diepholzer Solarautorennen an der PHWT, das die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup-Stiftung veranstaltete.

Diepholz – Die einen waren fantasievoll dekoriert – als Kreuzfahrschiff oder Einhorn beispielsweise. Andere waren schlicht und schnörkellos. Eines hatten die selbst gebauten Modellautos gemeinsam: Sie fuhren mit Solarenergie. Die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup-Stiftung veranstaltete am Dienstag das erste Diepholzer Solarautorennen. Etwa 80 Schüler in 18 Teams aus Schulen der Dümmer-Region machten mit.

Im Vorfeld hatten die angemeldeten Mannschaften Solarauto-Baukästen kostenlos zugesandt bekommen. Das Fahrzeug bildete die Basis. Die im Bausatz enthaltenen Komponenten Antrieb und Solarmodule sollten ebenso wie der Motor verbaut sein.

Die fertigen Fahrzeuge gingen am Vormittag im Zentrum für Mechatronik und Elektrotechnik (ZME) der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an der Thüringer Straße in Diepholz an den Start. Sie mussten zweimal die vom Verband der Elektrotechnik (VDE) bereitgestellte, zehn Meter lange Rennstrecke bewältigen. Speziallampen imitierten dabei das Sonnenlicht. Eine Jury bewertete nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Einhaltung der Regeln.

Sieger wurde das Team „Sun not fun“ des Gymnasiums Lohne mit Maximilian Luhmann, Felix Grote und Bernd Arlinghaus sowie Lehrer Kurt Reimer. Sie freuten sicht nicht nur über 1 000 Euro für den Technikunterricht an ihrer Schule und einen Pokal, sondern dürfen auch am Bundeswettbewerb Solarmobil teilnehmen, der am 7. September im Bürgerpark in Bremen stattfindet.

Den mit 500 Euro dotierten zweiten Platz belegte die Stemweder-Berg-Schule (Stemwede-Wehdem). Zu dem Team „Karacho“ gehörten Silvan Martlage, Kevin Buck, Ruben Fernandes Ferreira und Lehrerin Malaika Abraham.

Auf Platz drei (250 Euro) kam die Oberschule Wagenfeld mit dem Team „Speed-Star“, dem Jan-Philip Spreen, Mario Mandaw, Marius Fahrenkamp und Lennart Grewe angehörten.

Beteiligte Schulen waren zudem das Diepholzer Gymnasiums Graf-Friedrich-Schule, die Ludgerus-Schule Vechta, die Christian-Hülsmeyer-Schule Barnstorf, die Wilhelm-Busch-Schule Hunteburg, die Grundschule Aschen, die Jahnschule Diepholz und die Schule am Geestmoor Rehden.

Die Jury bestand aus Diplom-Ingenieur Oliver Berendes, Holger Seifert (Dozent „Erlebnis Technik“ Diepholz), Dr. Heike Pabst (Leiterin der Wissenswerkstatt Diepholz) sowie Heinz Werner (VDE Region Nord-West).

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