Zeit der B 69-Sperrung wird genutzt: Nur drei Ampelphasen notwendig

Staus am Kreisel Diepholz: Sanierung der ersten Hälfte

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Aus Richtung Sankt Hülfe wird der Verkehr in Gegenrichtung über den Kreisel am Diepholzer Autohof geleitet. Später soll die gesamte Umgehung von Sankt Hülfe bis zu Abfahrt B 214 saniert werden. 

Diepholz - Lange Staus – zumindest zu Berufsverkehrszeiten – verursachen jetzt Bauarbeiten am Autohof-Kreisel B 51 / B 69 in Diepholz – und eine deswegen aufgestellte Ampelanlage. Zunächst wird die Hälfte des Kreisels saniert, die zur derzeit gesperrten Bundesstraße 69 hin gelegen ist.

Der Verkehr aus Richtung Sankt Hülfe/Festehausen wird über den Kreisel in Gegenrichtung gelenkt.

Weil die B  69 zwischen Diepholz und Vechta derzeit wegen der Fahrbahnsanierung ohnehin gesperrt ist, kann bei der Kreisel-Sanierung mit drei Ampelphasen gearbeitet werden. Bei einer vierten Phase (bei vier freien Kreisel-Zufahrten) wäre die „Rot“-Wartezeit zu lang gewesen, erklärte Wolfgang Schwiering, Leiter der Straßenmeisterei in Diepholz. Daher wird jetzt die Zeit der Arbeiten auf der B 69 genutzt.

„Die Sanierung der ersten Hälfte des Kreisels wird etwa zwei Wochen dauern“, so Schwiering im Gespräch mit unserer Zeitung. Dann gehen die Ampeln zunächst außer Betrieb.

Wenn die Bundesstraße 69 dann voraussichtlich im November fertig ist, wird die Sanierung der zweiten Hälfte des Kreisels in Angriff genommen, wobei die Zufahrt zum Autohof (beziehungsweise zur Ovelgönne) durch Arbeiten in Viertel-Abschnitten möglich bleibt.

Aber nicht nur die Fahrbahn und die Randpflasterungen des Kreisels werden erneuert: Der gesamte im Jahr 2003 eröffnete Abschnitt der Diepholzer Umgehungsstraße zwischen Kreisel in Sankt Hülfe und der Abfahrt B 214 wird dann saniert. Diese Arbeiten, die bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen, sind nicht so aufwändig wie die auf der B 69, so dass eine Vollsperrung des vier Kilometer langen Straßenstücks voraussichtlich nur zeitweise erfolgen muss.

Dass die Fahrbahn der Umgehung 14 Jahre gehalten hat, bezeichnete Wolfgang Schwiering als „ganz gut“. ej

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