Sponsorenlauf an der Grundschule Sankt Hülfe-Heede

Die Anstrengung zahlt sich aus: Rund 3200 Euro durch Läufer

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Immer wieder drehten die Läufer ihre Runden, angefeuert von den Zuschauern auf dem Sportplatz.

Sankt Hülfe / Heede - Reichlich Schweiß floss an diesem Nachmittag auf dem Sportplatz in Sankt Hülfe/Heede: Der Förderverein der Grundschule hatte zu einem Sponsorenlauf eingeladen, und die Jungen und Mädchen aus allen Jahrgängen bemühten sich fleißig, Runde um Runde zu absolvieren, um den einen oder anderen Euro von ihren Sponsoren einzuheimsen.

Jeder Gönner hatte im Vorfeld einen Spendenbetrag pro Runde festgelegt oder auch einen Maximalbetrag angeben.

Nachdem nun alle Listen ausgewertet sind, zeigt sich, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben. Exakt 3192 Euro sind bei der Aktion zusammengekommen, wie Sabine Bischoff als Vorsitzende des Fördervereins der Schule mitteilte. Es waren 65 Teilnehmer am Start, davon zehn Erwachsene oder Ältere und 55 Schüler der Grundschule. Auch Schulleiterin Claudia Klenke ging mit gutem Beispiel voran und begab sich auf die Laufbahn; gesponsert wurde sie von den Kollegen. Auch ein Firmenchef mit Familie und einer Angestellten war angemeldet.

Die meisten Runden absolvierte Jakob Tabke. Er beendete seinen Lauf nach 41 Runden auf dem etwa 300 Meter langen Rundkurs. Zwar hatten seine „Sponsoren“ vorsichtshalber ein Limit eingebaut, damit es für sie nicht allzu teuer wurde, aber der Viertklässler ließ sich trotzdem nicht nehmen, die Runden „vollzumachen“.

Viele lauffreudige Erst- und Zweitklässler

„Es gab aber auch viele Erst- und Zweitklässler, die zwischen 20 und 30 Runden geschafft haben“, berichtete Sabine Bischoff. Es habe eine gute Stimmung geherrscht, trotz des leichten Regens zum Ende der Veranstaltung. Der Dank des Fördervereins ging an alle Läufer, Begleiter, Sponsoren und Helfer.

Das vorher erklärte Ziel war gewesen, eine „Slackline“ für den Pausenhof anschaffen zu können, „und das haben unsere Teilnehmer mit ihrem erlaufenen Geld geschafft und sogar noch überboten.“

Nun wolle man gemeinsam mit der Schule das weitere Vorgehen besprechen, so Bischoff, „damit wir auch möglichst schnell ein Ergebnis auf dem Schulhof sehen.“

sr

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