Lebensbaum für vorbildhafte Transparenz ausgezeichnet

Platz eins bei kleinen und mittelständischen Firmen

Bei der Preisübergabe in Berlin: Firmengründer Ulrich Walter (mit Urkunde) mit (v.l.) Carolin Hansen, Agentur hakotowi (sie hat den Bericht gestaltet), Henning Osmers (Nachhaltigkeitsbeauftragter), Thorben Albrecht (Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und Maren Walter. - Foto: Lebensbaum

Diepholz/Berlin - Erneute Auszeichnung für Lebensbaum: Das heimische Bio-Unternehmen wurde in Berlin für seine vorbildhafte Transparenz ausgezeichnet. Lebensbaum belegt den ersten Platz eines Rankings, für das die Nachhaltigkeitsberichte kleiner und mittelständischer Firmen analysiert wurden.

Erstellt wurde das Ranking vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Wirtschaftsverein Future – Verantwortung Unternehmen. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), wo es auch vorgestellt wurde.

„Lebensbaum erfüllt mit seinem Nachhaltigkeitsbericht vorbildlich die Transparenzanforderungen über die Breite der Nachhaltigkeitsthemen. Mit einer ausgesprochen anschaulichen Gestaltung empfiehlt sich der Nachhaltigkeitsbericht für eine breite Lesergruppe. Besonders gut gelingt es Lebensbaum, Erwartungshaltungen externer Stakeholder in Statements und Interviews zu thematisieren“, kommentierte Udo Westermann von future – Verantwortung Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen, die für ein Unternehmen in unserer Größe nicht selbstverständlich sind, mit diesem Preis wertgeschätzt werden“, sagte Firmengründer Ulrich Walter am Rande der Preisverleihung.

Bei den Großunternehmen machten BMW, Miele und die KfW das Rennen.

Neben diesen großen Unternehmen bewerteten die Gutachter aber auch Mittelständler, die ihre Berichte für das Ranking freiwillig eingereicht hatten. Hier wurde der Bericht von Lebensbaum am besten beurteilt.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Outdoor-Ausrüster Vaude sowie der Beton- und Natursteinhersteller Rinn. 

vd/sr

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