Lina und Emil waren 2020 die beliebtesten Vornamen

Diepholz hat jetzt 17719 Einwohner

Eines der 180 Babys, die im Jahr 2020 in der Stadt Diepholz angemeldet wurden, war Anni Maria. Sie wohnt bei ihren Eltern Julia Koslowski-Opalla und Christian Koslowski in Aschen.
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Eines der 180 Babys, die im Jahr 2020 in der Stadt Diepholz angemeldet wurden, war Anni Maria. Sie wohnt bei ihren Eltern Julia Koslowski-Opalla und Christian Koslowski in Aschen.

Diepholz – Lina und Emil waren die beliebtesten Vornamen neu geborener Kinder 2020 in der Stadt Diepholz. Dicht gefolgt von Romy, Charlotte, Daria, Emily, Emma, Lea, Leandra, Sophia und Tilda sowie Luca, Darius und Yusuf. Das teilte die Stadtverwaltung auf eine Anfrage unserer Zeitung mit.

Der Vorname Greta, den die bekannte schwedische Klimaschutz-Aktivistin trägt, wurde 2019 lediglich einmal gewählt und 2020 gar nicht.

180 Neugeborene sind 2020 im Diepholzer Rathaus gemeldet worden – davon 82 kleine Diepholzer und 98 kleine Diepholzerinnen.

52 Paare trauten sich im letzten Jahr, „Ja“ zueinander zu sagen, womit sich 20 Paare weniger trauen ließen als 2019.

Wie aus den aktuellen Daten des Standesamtes weiter hervorgeht, stieg die Einwohnerzahl der Stadt Diepholz von 17 554 Einwohnern 2019 auf 17 719 im Jahr 2020 an.

Die Stadtverwaltung verzeichnete unter anderem 1 495 Zuzüge, 1 335 Wegzüge und 175 Sterbefälle.

Auch im Bereich Bauen hat sich in der Stadt einiges verändert. Unter anderem durch die neu angelegten Baugebiete Willenberger Masch, Guttzeit-Ring/An der Grawiede und Heeder Triftweg/An der Grawiede wurden im vergangenen Jahr 107 neue Wohneinheiten geschaffen. Diese verteilen sich unter anderem auf 20 Einfamilienhäuser, 25 Zweifamilienhäuser sowie acht Mehrfamilienhäuser.

Die Arbeitslosenquote in Diepholz stieg im Dezember 2020 auf 6,0 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Quote damit einen Prozentpunkt höher. Im Dezember waren 1 792 Personen arbeitslos gemeldet – 332 Personen mehr als im Dezember des Vorjahres.

Kein(e) Corona

Corona gibt es in der Stadt Diepholz nicht – zumindest nicht als weiblichen Vornamen oder als Nachnamen. „Nach Prüfung im Einwohnermeldeamt ist in Diepholz keine Person mit dem Namen Corona gemeldet“, teilte die Verwaltung auf Anfrage unserer Zeitung mit. Der Mädchenname Corona stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Krone oder Kranz. Die in Deutschland sehr geringe Verbreitung von Corona als für Mädchen gewählter Vorname dürfte sich durch derzeitige Corona-Pandemie kaum weiter vergrößern.

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