Arbeiten in fast ganz Diepholz zu hören

Bau des Krematoriums hat begonnen

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Der Bau des Krematoriums auf einem Grundstück nahe der Dieselstraße (westlich der Hunte) hat begonnen. Die Rammschläge für die Pfahlgründung waren am Montag und Dienstag bis zum Mittag in weiten Teilen der Stadt Diepholz zu hören. 

Diepholz - Der Bau des viel diskutierten Krematoriums nahe der Dieselstraße im Süden von Diepholz hat begonnen. Die Rammschläge zur Pfahlgründung waren am Montag bis zum Abend und Dienstag bis zum Mittag in weiten Teilen der Stadt zu hören. 

„28 Pfähle wurden gesetzt. Sie dienen zur Verankerung des Kellergeschosses, damit dieses in dem weichen Boden nicht aufschwimmt“, erklärte Olaf Kaesemeier, der mit seinem Bruder Lars Kaesemeier das Krematorium baut und betreiben will, auf Anfrage unserer Zeitung. Bislang laufe alles plangemäß. Die Feuerbestattungsanlage solle im Juli oder August 2017 ihren Betrieb aufnehmen.

Im April hatte der Rat der Stadt Diepholz den Weg für das Krematorium geebnet. Die Mehrheit aus CDU und FDP stimmte für die Änderung des Flächennutzungsplanes und den Bebauungsplan „Dieselstraße-Nordost“ mit dem Sondergebiet für die Feuerbestattungsanlage.  

ej

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Bürgerbeteiligung zum geplanten Krematorium

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