Zum zweiten Mal: Kreatives Sozialraumfest rund um die „Münte“

Hoch hinaus mit viel Spaß

Schminken mögen alle Kinder gern. - Foto: Bredemeyer

Diepholz - Zum zweiten Mal bewährten sich Ort, Ausrichter und Programm, um vielen Eltern, Alleinerziehenden und ihren Kindern Freude zu machen. Eingeladen waren alle aus der Region Diepholz, die in Kontakt mit verschiedenen Einrichtungen und Hilfen stehen.

Für das vielseitige Auf- und Angebot des Nachmittags zeichnete die Trägerkooperation des Landeskreises Diepholz mit dem Ambulanten Dienst „OLE“ (Orientierung, Leben, Entwicklung e.V.) und „Bethel im Norden als Fachzentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe verantwortlich. Ein großer Aufwand mit viel Personal und vielen Aktionen, der sich wirklich lohnte. „Mit am Ball“ waren „Die Münte“ mit Haus und Garten und die Stadt Diepholz.

Schwungvoll, vielseitig und bunt: Das zweite Sozialraumfest rund um die Münte. - Foto: Bredemeyer

Bewährtes aus dem Vorjahr durfte nicht fehlen: Bewirtung zu kleinen Preisen, denn Spiel und Spaß machen hungrig, das Eselreiten, die Buttonmaschine, die Seifenblasen und das Schminken. In Feinarbeit fädelten Mädchen Ketten auf. Rustikaler waren dann schon die wirbelnden Bälle mit bunten Fahnen. Neu waren die Hüpfburg und die Kletterwand auf der großen Wiese im Müntepark. Damit kamen die Veranstalter den bewegungsfreudigen Kindern sehr entgegen. Wer von dem Fest zwischen 14 und 18 Uhr nichts gewusst hatte, nahm hier von ihm Kenntnis und fand den Eingang zur Veranstaltung. Viele bunte Luftballons wiesen den Weg und durften später als Andenken „gepflückt“ werden. An einigen Ständen gab es auch Informationsmaterial, beispielsweise von „OLE“, die im Bereich des ambulanten Dienstes viel Einsatz zeigen.

Unter dem Strich konnten die Mitarbeitenden einen großen Erfolg verzeichnen. Natürlich, so äußerten sich Antje Tückmantel („OLE“), Katrin Batke von „Bethel im Norden“ und Jörg Lubomirski als Koordinator aus dem Jugendamt, würden wir uns über eine größere Beteiligung aus der Bevölkerung am Fest freuen.

Fazit: „Das Akzeptieren, das Aufeinanderzugehen und den Zusammenhalt haben alle nötig, und was kann es dann Schöneres geben, als das alles bei einer solchen Aktion zu fördern.“ 

hb

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