Diepholzer Band „Immer Anders“ spielt Rock, Rhythm und Blues in der Körstube

Etwas andere Einstimmung auf Heiligabend

Die Diepholzer Unplugged-Band „Immer Anders“ beim Auftritt in der Körstube (v.l.): Rainer Gelking, Christian Czerny, Jürgen Meyer und Heinz Frohn. Foto: Haab

Diepholz - Von Edgar Haab. Was kommt heraus, wenn sich zwei Berufschullehrer, ein Familientherapeut und ein Zimmermann zu einer Band zusammenschließen? Eine vierköpfige Gruppe, bei der jeder Auftritt irgendwie „Immer Anders“ ist. Die Diepholzer Unplugged-Band wurde 2006 aus Spaß an der Musik gegründet und hat sich den Rock, Pop und Blues der 60er-, 70er- und 80er-Jahre auf ihre Fahnen geschrieben. Am Tag vor Heiligabend sind die Musiker traditionell in der Körstube in Diepholz zu Gast und spielen meistens vor vollem Haus – so auch am vergangenen Montag. Der Auftritt im Gebäude des alten Rathauses in Diepholz stand unter dem Motto: „Rock, Rhythm & Blues before Christmas Eve“.

Die Band spielt Hits der Beatles und Rolling Stones, von Santana, Jimi Hendrix, Pink Floyd und vielen anderen. Gefühlvolle Balladen wechseln sich mit rockigen Nummern ab. Ziel der Musiker ist es, sanfte und rockige Hits groovig und entspannt rüberzubringen, erklären die Musiker. Dabei spielen eigene Arrangements eine wesentliche Rolle.

Die Formation besteht aus Jürgen Meyer (Vocal/Gitarre), Christian Czerny (Vocal/Bass), Rainer Gelking (Vocal/Gitarre/Harfe) und Heinz Frohn (Vocal/Schlagzeug). Zu dem Bandnamen „Immer Anders“ sind sie gekommen, da sie gemerkt haben, dass sich jeder ihrer Auftritte anders anhört. Das gilt auch für die Songs, die sie nicht originalgetreu nachspielen, sondern ihnen ihren eigenen Stempel aufdrücken wollen.

„Einen Auftritt in einer Kneipe zu geben, gestaltet sich zwar als etwas schwierig aufgrund des eingeschränkten Platzes und der Lautstärke, aber wir freuen uns jedes Jahr und passen uns einfach an“, erklärte Schlagzeuger Heinz Frohn, bevor er und seine Band-Kollegen die Bühne betraten. Sie orientierten sich zwar an ausgewählten Songs, ließen aber auch Raum für Zuhörerwünsche. „Man darf nicht zu verbissen sein und muss sich auch an das Publikum anpassen“, betonte Rainer Gelking.

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