In der Diskothek „Luma“ nach mehrjähriger Pause wieder Party

Silvester in Diepholz: Gute Stimmung, wenig Ärger

Böller-Müll: Spuren vom Silvesterfeuerwerk waren gestern in Diepholz an vielen Stellen zu finden – so wie hier an der Straße Glockenheide.
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Böller-Müll: Spuren vom Silvesterfeuerwerk waren gestern in Diepholz an vielen Stellen zu finden – so wie hier an der Straße Glockenheide.

Diepholz - Gute Stimmung, kaum Ärger: Der Jahreswechsel in Diepholz war eine gute Party mit wenig Arbeit für die Polizei. Während die Ordnungshüter in umliegenden Orten in der Silvesternacht viel zu tun hatten – meist spielte dabei Alkohol eine Rolle – blieb es in Diepholz laut Auskunft der Wache ruhig.

Auch in der Diskothek „Luma“ an der Thüringer Straße, wo es nach mehrjähriger Silvester-Pause unter der neuen Leitung des Betreibers Thorsten Bruns wieder eine gut besuchte Party zum Jahreswechsel gab, hatte die Polizei laut ihrem Bericht nichts zu tun. Die meist jungen „Luma“-Besucher feierten friedlich. Und das bis zum frühen Neujahrsmorgen.

Wie heute in der Discoszene üblich, ging es im „Luma“ etwas später los, aber bereits kurz nach Mitternacht sprach man auch hier von einem vollen Haus. Mit Silvesterdekoration in der ganzen Diskothek kam schnell Feierlaune bei den Besuchern auf. Während auf der großen Tanzfläche die aktuellen Hits gespielt wurden, setzte man im neu gestalteten „Sir George“ – dem kleineren Tanzbereich – auf ältere, beziehungsweise deutsche Musik. Dieses Konzept wurde bestens angenommen.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, zog „Luma“-Betreiber Thorsten Bruns ein positives Resümee der Silvesternacht.

Im Hotel Castendieck in Sankt Hülfe fiel der Startschuss zu einer rauschenden Silvesternacht bereits um 19.30 Uhr mit einem Schlemmerbuffet. Wer gerne mit flotter Tanzmusik das Jahr 2015 begrüßen wollte, war dort gut aufgehoben. Gudrun Münning aus Drebber verstand es, mit ihrer Musikauswahl die Tanzfläche bis in den frühen Morgen stets gut gefüllt zu halten.

Geböllert wurde auch wieder viel in Diepholz. Am Neujahrsmorgen waren an zahlreichen Stellen in der Kreisstadt noch die Spuren des Feuerwerks, von Silvesterraketen, Böllern und Batterien auf den Straßen und Gehwegen zu finden. Hoffentlich kümmern sich die Verursacher auch um die Entsorgung des Mülls vom Jahreswechsel.

ej / vm

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