Einsatz bei der Luftwaffe

Diepholzer Soldaten grüßen aus Jordanien

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Diepholz - Nach der politischen Entscheidung, die deutschen Soldaten, die den Einsatz gegen IS-Terroristen mit einem Tankflugzeug und Tornado-Aufklärungsjets unterstützen, von der Türkei nach Jordanien zu verlegen, kamen 22 Soldaten des II./Objektsbataillons der Luftwaffe in Jordanien zu Einsatz.

In den Monaten Juli bis September waren die Männer aus Diepholz und Schortens (Foto) für den Aufbau und den Anfangsbetrieb auf dem Luftwaffenstützpunkt in AL AZRAQ (JOR) verantwortlich. Die Kameraden entluden die größten Transportflugzeuge der Welt vom Typ Antonov, betankten Flugzeuge und sorgten für Aufbau und Betrieb der notwendigen ersten (Führungs-) Infrastruktur, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei stellten sich die Jordanier als sehr gastfreundlich heraus und unterstützten die Operation mit großer Motivation, so die Bundeswehr. Bei bis zu 45 Grad Lufttemperatur sorgten die Soldaten mit dafür, dass der Flugbetrieb mit Aufklärungsflugzeugen über Syrien im Oktober wieder aufgenommen werden kann.

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