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Mit Sondergenehmigung in Diepholz gelandet

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Eine Bombardier Challenger 300 gestern auf dem Flugplatz Diepholz-Dümmerland (fdd).
Eine Bombardier Challenger 300 gestern auf dem Flugplatz Diepholz-Dümmerland (fdd). © Merk

Diepholz - Eine Challenger 300 des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier landete gestern auf dem Flugplatz Diepholz-Dümmerland (fdd).

Sie kam aus Wien. An Bord waren österreichische Geschäftsleute. Mit ihrem maximalen Abfluggewicht von 17,5 Tonnen durfte die Maschine nur mit Sondergenehmigung sowohl der Bundeswehr als auch der zuständigen zivilen Behörde landen und musste aufgrund der Spannweite von fast 20 Metern vor dem militärischen Tower geparkt werden, da sie nicht durch das 19,5 Meter breite Rolltor zum fdd-Gelände gepasst hätte.

Die 8,72 Meter lange Kabine kann bis zu 16 Passagiere aufnehmen, wird aber normalerweise – wie auch hier bei diesem Flugzeug der österreichischen Bedarfsfluggesellschaft Amira Air – in der Regel auf acht Sitzplätze ausgelegt. Amira Air hat mehrere Flugzeuge dieses Typs – darunter die baugleiche Maschine, die bis vor drei Jahren Privatjet des Ex-Rennfahrers Niki Lauda war. Neben der Falcon 2000 der BASF, die Diepholz öfter anfliegt, ist die Challenger 300 das größte Geschäftreiseflugzeug, das bisher in Diepholz anzutreffen war. PM

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