„Von Wegen Lisbeth“ wieder dabei

Appletree Garden Festival: Fünf weitere Acts

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Die Band „Von Wegen Lisbeth“ kommt zum zweiten Mal zum Appletree Garden Festival nach Diepholz.

Diepholz - Von Luka Spahr. Mit der Veröffentlichung von fünf neuen Acts öffneten die Macher des Diepholzer Appletree Garden Festivals am Mittwochabend wieder die „Büchse der Pandora“.

Und einer der fünf Künstler beziehungsweise Künstlergruppen sorgte auf Facebook gleich für einen begeisterten Aufschrei unter den Fans des Indie-Festivals: die Band „Von Wegen Lisbeth“ wird, nachdem sie vor zwei Jahren schon einmal nach Diepholz gereist war, auch im Jahr 2018 einen Stopp auf der Lichtung des Bürgerparks Lüdersbusch einlegen.

Innerhalb von 45 Minuten hatten über 100 Facebook-Benutzer ihre Freunde über die Zusage in Form von „Gefällt mir“-Angaben kundgetan. Die fünf Musiker der Gruppe sind mit ihren, so der Veranstalter, „feinsinnig-bitteren Indie-Pop-Songs mit Hymnencharakter“ bereits seit mehreren Jahren in Deutschland sehr beliebt.

„The Notwist“ und „Noga Erez“ am Start

Bei den vier anderen Acts hat der veranstaltende Verein zur Förderung der Jugendkultur wieder tief in die „Indie-Kiste“ gegriffen. Herausgezaubert haben sie dort unter anderem die Band „The Notwist“, die mal so gar nicht nach ihrer Heimat Bayern klingen will. Bei ihrem Indie-Pop vermischen die Musiker Gitarrensounds mit elektronischen Elementen. Und das seit bereits bald 30 Jahren.

Und wer nun denkt, dass die Appletree-Macher mit „The Notwist“ bereits weit über den Diepholzer Tellerrand geschaut haben, der wird bei „Noga Erez“ eines Besseren belehrt. Die Musikerin kreiert ihre basslastigen Lieder, die am ehesten zwischen Elektro und Hip-Hop zu verorten sind, in Tel Aviv. Im Sommer dieses Jahres macht sie sich nun auf die weite Reise. Direkt von Israel nach Diepholz.

„IDER“ und „Pauli Pocket“ geben sich die Ehre

Genauso international aber deutlich ruhiger geht es bei „IDER“ aus London zu. Die zwei Multiinstrumentalistinnen wollen die Festivalgänger mir ihren Pop-Elektro-Songs in beinahe meditative Sphären tragen. Ob ihnen das gelungen ist, müssen die rund 5.000 Besucher des Festivals (2. bis 4. August) am Ende wohl selbst bewerten.

Der fünfte Act, den der Verein am Mittwochabend bekannt gab, dürfte vor allem tanzfreudigen Berlinern bekannt sein. „Pauli Pocket“ tourt bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durch die Clubszene der Hauptstadt und sorgt dort mit ihren energiegeladenen Mixen regelmäßig für Ausnahmezustände. Anfang August packt sie ihre Turntables ein, um auch den Diepholzern einzuheizen.

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