Buntes Weyhe gegen „braune Soße“

Mehrere Hundert Bürger protestieren auf dem Bahnhofsvorplatz gegen rechtes Gedankengut.
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Mehrere Hundert Bürger protestieren auf dem Bahnhofsvorplatz gegen rechtes Gedankengut.

Kirchweyhe - Von Sandra Bischoff. Um 15.44 Uhr am Sonnabend war der braune Spuk in Kirchweyhe vorbei: Christian Worch von der Partei „Die Rechte“ und seine Anhänger stiegen, von der Polizei bis zum Bahnsteig begleitet, in den Zug nach Osnabrück. Damit endete die mehrstündige Demonstration friedlich.

„Weyhe ist bunt!“ und „Nazis raus!“ war auf den Plakaten rund um den Bahnhof zu lesen. An den Wänden und dem Gehweg des Fußgängertunnels, den die Rechten begleitet von einem großen Polizeiaufgebot gleich zu Beginn ihrer Demonstration passieren mussten, prangte in grüner Kreide „Weg mit Worch“ und „Kein Ort für Rassismus“. Der Zug marschierte durch fast menschenleere Straßen. Auch bei ihrer Abschlusskundgebung auf dem Busplatz blieben die Rechten unter sich.

„Es ist zum Glück alles friedlich geblieben“, sagte Polizeisprecher Andrik Hackmann. Zahlreiche Einsatzkräfte, zum Teil mit Hunden, waren vor Ort. Doch obwohl sich die etwa 40 Rechten nach ihrer Ankunft gegen 12 Uhr in Kirchweyhe auf dem Bahnsteig rund 150 Anhängern aus dem linken Spektrum gegenübersahen, anfangs nur durch wenige Polizisten voneinander getrennt, blieb es ruhig.

Bereits morgens vor dem eigentlichen Beginn der Demonstration blockierten mehr als 100 Linke den Treppenaufgang zu den Gleisen. Die Aufforderungen, den Platz zu räumen, ignorierten sie. „Siamo tutti antifascisti“ („Wir sind alle Antifaschisten“) brüllten die Linken, als die Rechtsextremen aus dem Regionalexpress aus Bassum stiegen. Unterstützung erhielten die Linken von den mehreren Hundert Bürgern, die vor der Polizeiabsperrung zu den Bahngleisen am Bahnhofsvorplatz ihren Unmut über die Demonstration zum Ausdruck brachten. „Nazis raus!“ skandierten sie. „Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“ stand in großen Lettern auf einem Banner. Aus den Lautsprechern am Bahnhofsvorplatz schallte das Lied „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten, das sich gegen Neonazis richtet. Diese ließen sich auf dem Bahnsteig aber nicht aus der Ruhe bringen und rollten ihr Plakat mit dem Schriftzug „Daniel S. ist tot. Wer ist der Nächste?“ aus.

Lange Minuten standen sich beide Gruppen gegenüber, die Linken im Chor Parolen brüllend, bis die Polizei den Worch-Trupp über die Gleise zum Parkplatz neben dem Bahnhofsvorplatz geleitete. Die Einsatzkräfte sperrten den Bahnhof dafür kurzfristig, es kam zu Verspätungen im Bahnverkehr.

Die Rechten wurden auf dem Parkplatz nach Waffen durchsucht, derweil versperrten rund 20 Anhänger der linken Szene mit einer Sitzblockade den Durchgang vom Parkplatz zum Richtweg. Bürgermeister Frank Lemmermann setzte sich dazu und versuchte, sie zum Aufstehen zu bewegen. Als auch Aufforderungen der Polizei nicht halfen, trugen die Einsatzkräfte die Demonstranten weg, die sich zum Teil heftig wehrten. Der Weg für Worch und sein Gefolge zur angemeldeten Demo durch Kirchweyhe war damit frei.

Ein Zeichen gegen rechts setzen

Auf dem Bahnhofsvorplatz rief Bürgermeister Lemmermann derweil auf, ein Zeichen gegen rechts zu setzen und friedlich zu demonstrieren. „Die Rechten nehmen den Tod von Daniel zum Anlass für ihre Scheiß-Politik, das ist menschenverachtend.“ Der „Worchsche Wanderzirkus“ wie Lemmermann den Parteichef und seine Anhänger mehrfach bezeichnete, hätte angekündigt, so lange wiederzukommen, bis der Bahnhofsplatz, an dem Daniel Siefert durch eine Gewalttat zu Tode gekommen war, nach ihm umbenannt werde. „Es wird aber keine entsprechende Entscheidung in unserer Gemeinde geben“, so der Bürgermeister. Dies sei auch der Wunsch von Daniels Familie.

Friedliche Demonstration gegen "Rechts" in Kirchweyhe

Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
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Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
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Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Ohne große Zwischenfälle ist die Demonstration der Partei „Die Rechte“ gestern Nachmittag um 15.44 Uhr zu Ende gegangen. Morgens am Bahnsteig und später am Richtweg hatten Anhänger der linken Szene durch Sitzblockaden versucht, den Zug der Rechten zu verhindern. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers

„Wenn wir den Rechten nachgeben, haben wir hier bald einen braunen Wallfahrtsort.“ Er hoffe, „diese seltsame Truppe, die immer wiederkommt, aber mit immer weniger Leuten“, bald ganz aus Weyhe zu vertreiben, so der Vorsitzende vom „Runden Tisch gegen rechts“, Pastor Holger Tietz. Zusammen mit dem Publikum stimmte er das Lied der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung „We shall overcome“ („Wir werden es überwinden“) an, während sich die Menschen an den Händen hielten.

Worch-Demo wird in Kirchweyhe mit lautem Protest begegnet

Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Die Weyher Demokraten haben am Sonnabend die vom Verwaltungsgericht Hannover erlaubte zweite Demo der Worch-Partei "Die Rechte" auf dem Bahnhofsvorplatz ertragen müssen. Wobei der Bahnhofsvorplatz für Polizei und Verwaltung großzügig auch den Park&Ride-Platz miteingeschlossen hat. Mit lauten Rufen machten die demokratischen Kräfte in der Wesergemeinde unter anderem deutlich, dass sie vom braunen Spuk der ungebetenen Gäste nichts halten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt

Demo der Partei "Die Rechte" in Kirchweyhe

Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Parteichef der Partei "Die Rechte" Christian Worch und seine gut 40 Anhänger kamen am Samstag zu einer Kundgebung nach Kirchweyhe. Ohne größere Zwischenfälle marschierte die Gruppe durch den Ort  und stiegen unter Protesten der Gegendemonstranten und starker Polizeipräsenz  wieder in den Zug Richtung Osnabrück © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
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