Viertägige Aktion ein voller Erfolg

Die „Woche der Generationen“ lockt tatsächlich alle Generationen

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Auch spannende Fußballspiele standen auf dem Programm.

Martfeld - Von Regine Suling. Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.

Das Eltern-Kind-Turnen zum Beispiel machte gestern Nachmittag, am letzten Tag, das Festzelt zur Turnhalle. Dort war ein Parcours aus Geräten aufgebaut, an denen die Kids normalerweise immer montags turnen. Bevor die Jüngsten ihr Können zeigten, demonstrierte die Gymnastikgruppe 50+, wie viel Spaß Bewegung zu Musik machen kann.

So stellten sich vier Tage lang alle Sparten vor, die der TSV zu bieten hat. „Wir sind sehr zufrieden“, bilanzierten gestern Verena Hruby, Joscha Speer und Simon Schmidtmeier aus dem Organisationsteam. Besonders der Donnerstag und der Freitag seien sehr gut besucht gewesen. „Als wir Donnerstag aufgemacht haben, waren eine halbe Stunde später 60 Kinder da – und alle waren beschäftigt“, freute sich Hruby.

Es gab einige Mitmachaktionen für Kinder.

Neben einer Tombola und zahlreichen Vorführungen bot eine Hüpfburg den idealen Anziehungspunkt für die Kleinsten, während auf den Plätzen ein Fußballspiel nach dem anderen über die Bühne ging. Ob Pflichtspiele oder das Training der D-Mädchen mit Trainer Matthias Rose, einem ehemaligen HSV-Spieler: Das Angebot war groß. Gestern gab es erstmals ein offenes Training für die G-Jugend.

Mehrfach zum Einsatz an den Tagen kam auch Zumba-Trainerin Andrea Lange. Der Höhepunkt war die große Zumba-Party, die am Samstagabend stieg. „Es waren 60 Leute da“, freute sich Lange. Gemeinsam mit sechs anderen Trainern gestaltete sie die Party – und die Gäste zogen mit: „Wir haben nur eine Trinkpause von fünf Minuten gemacht, dann ging es weiter.“ 

So wie die Trainerin, die die Veranstaltung initiiert hatte, schwärmten auch diejenigen, die mitmachten: „Ich wünschte, die Party wäre noch nicht vorbei“, sagte eine der Teilnehmerinnen nach immerhin zweieinhalb Stunden Bewegung pur. „Eine Neuauflage ist nicht ausgeschlossen“, bilanzierte Andrea Lange ob des Erfolgs.

Nach der Zumba-Party stieg eine Zeltfete mit DJ Timo. Damit ging die Bewegung auf der Tanzfläche weiter.

Woche der Generationen Martfeld

Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regin e Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling
Bewegung – auf den Plätzen, im Zelt und auf der Bühne. Genau das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, deren Name Programm war: Bei der „Woche der Generationen“, zu der der TSV Martfeld erstmals in dieser Form eingeladen hatte, fanden sich vier Tage lang Groß und Klein auf den Sportplätzen ein.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Regine Suling

Zuvor hatten am Samstag schon die Tischtennis- und die Taekwondo-Sparte ihr Können gezeigt, außerdem präsentierte sich das Kinderturnen. Die Mischung stimmte. Das zog nicht nur alle Generationen auf den Platz.

„Es kamen auch viele Leute von außerhalb“, freute sich das Organisationsteam, das sich angesichts der Resonanz in der Neugestaltung der einstigen Sportwoche als „Woche der Generationen“ bestätigt sieht. „Das ist ein Projekt, das wächst“, waren sich Hruby, Speer und Schmidtmeier aus dem Organisationsteam einig. Für die drei ist deshalb klar: Es wird eine Neuauflage der „Woche der Generationen“ geben.

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